Tom - Gewerkschaftssekretär für branchenübergreifende Jugendarbeit

01.07.2024

„Mit Blick aufs Ganze und Händchen fürs Detail gelingt gute Gewerkschaftsarbeit.“

1. Was machst du bei ver.di? (Was ist deine Position & Aufgabe?)

Ich arbeite als Gewerkschaftssekretär im Bereich Jugend und bin im Bezirk Sachsen West-Ost-Süd unterwegs. Mein räumlicher Schwerpunkt liegt im Raum Dresden, in dem ich auch die Aktivenstruktur der Ortsjugend Dresden begleite.

2. Was hast du gemacht, bevor du bei ver.di gearbeitet hast?

In meinem „ersten Leben“ habe ich eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker absolviert. Mit Beginn der Ausbildung bin ich natürlich auch IG Metaller geworden. Anschließend habe ich mein Fachabitur nachgeholt und Soziale Arbeit sowohl im Bachelor als auch im Master in Dresden studiert. Im Zuge des Studiums bin ich dann zu ver.di als Fachgewerkschaft für meine Profession gewechselt.

3. Wieso hast du dich entschieden, bei ver.di zu arbeiten?

Bereits während meines Studiums habe ich mit viel Herzblut ehrenamtlich Bildungsarbeit für ver.di gemacht und die Organisation intensiver kennenlernen dürfen. Meine Ideale über mein Ehrenamt hinaus in die Betriebe tragen und hauptberuflich für die Belange der lohnabhängig Beschäftigten eintreten zu können, ließen keine Zweifel in mir keimen.

4. Was unterscheidet ver.di von anderen Arbeitgebern, die du schon erlebt hast?

Außerhalb der Profitlogik mit den Mitgliedern unserer Solidargemeinschaft für deren Anliegen kämpfen zu können, macht das gewerkschaftliche Hauptamt einzigartig. Besonders schätze ich die Freiheit in meinem täglichen Handeln, wobei kein Tag dem anderen gleicht.

5. Was braucht es als Gewerkschafter*in?

Neben einem Bewusstsein, was unsere Organisation ausmacht und wofür wir stehen, sind Kreativität, Einfühlungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit und Flexibilität nur ein paar der Eigenschaften, die in der Arbeit mit unseren Mitgliedern wichtig sind. Mit Blick aufs Ganze und Händchen fürs Detail gelingt gute Gewerkschaftsarbeit.