Weltfrauentag: Internationaler Frauentag am 8. März

Seit weit mehr als 100 Jahren gehen Frauen weltweit am Internationalen Frauentag für mehr Frauenrechte und Gleichstellung auf die Straße
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Am Internationalen Frauentag gehen auch in Indien Millionen Frauen für ihr Recht auf Gleichberechtigung und gegen Gewalt auf die Straße
21.02.2024

Weltweit demonstrieren Frauen am 8. März, dem Internationalen Frauentag, für mehr Rechte und gegen Diskriminierung, Benachteiligung und Unterdrückung von Frauen, auch in Deutschland. 2024 rufen die Frauen im Deutschen Gewerkschaftsbund mit Blick auf die Europawahl am 9. Juni 2024i, auf Kommunal- und Landtagswahlen im laufenden Jahr Frauen vor allem dazu auf, auf allen Ebenen mit ihrer Stimme demokratische Kräfte zu stärken, also Parteien, die nachweislich keine antifeministischen und rassistischen Ziele verfolgen. Denn heute sei wichtiger denn je, die europäischen Grundwerte zu schützen. Zu denen zählen auch die Rechte von Frauen. Tatsächliche Gleichstellung kann nur in einem sozialen und gerechten Europa erreicht werden.

Keinen Rückfall zulassen

„Als Motor der Gleichstellung trägt sie maßgeblich dazu bei, dass ihre Mitgliedsstaaten die Benachteiligung von Frauen abbauen, die Gesundheit von Frauen schützen und ihr Recht auf Selbstbestimmung stärken", heißt es in einem Aufruf der DGB-Frauen zum Internationalen Frauentag 2024 zur Bedeutung der EU. Dort, wo rechtspopulistische und nationalistische Kräfte an der Macht seien, gerieten Demokratie wie Frauenrechte in Bedrängnis. „Antifeminismus und sexistische Hetze im Netz gehen einher mit einem Rückfall in überholte Rollenzuschreibungen und Strukturen, die Frauen benachteiligen", stellen die Frauen in ihrem Aufruf fest. Insbesondere als Gewerkschafterinnen sei ihnen bewusst, dass erkämpfte Recht immer wieder verteidigt werden müssten.

 

Existenzsichernde Löhne

ver.di-Bundesvorstandsmitglied Silke Zimmer fordert anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2024 eine Erhöhung der Gehälter von Frauen, damit sich diese ein auskömmliches Leben in Würde ermöglichen können. „Gerade für Frauen geht es in vielen Branchen um eine Bezahlung, mit der ihre Leistung und Qualifikationen auch anerkannt und angemessen entlohnt wird“, so Zimmer weiter. „Zum Internationalen Frauentag fordern die ver.di-Frauen daher faire Rahmenbedingungen und gute Bezahlung, die die eigenständige Existenzsicherung von Frauen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben gewährleisten – im Handel, in allen Branchen, in Europa“, bekräftigt Silke Zimmer.

Viele Beschäftigte kämpften seit Monaten für existenzsichernde Löhne in ihren Branchen, denn die hohe Inflation habe tiefe Löcher in ihre Portemonnaies gerissen. Gerade Frauen, die auch noch in Teilzeit arbeiteten, könnten von den Löhnen nicht mehr leben. Sie würden allzu oft mit Niedriglöhnen abgespeist und seien dann auf ergänzende Sozialleistungen angewiesen. Als Beispiel nannte sie den Handel. „Das ist entwürdigend und hat nicht zuletzt erhebliche Auswirkungen auf die Alterssicherung. Eine Altersarmut ist damit programmiert“, beklagt die Gewerkschafterin.

Höhere Tarifbindung

Helfen könne vor allem eine höhere Tarifbindung. Sie erwartet von der Bundesregierung, dass sie die EU-Mindestlohnrichtlinie umsetzt. Sie sieht eine Tarifbindung von 80 Prozent in einem Land vor. In Deutschland liegt sie zur Zeit bei rund 50 Prozent. Diese Reform würde gerade in vielen typischen Frauenbranchen helfen, auskömmliche Löhne zu realisieren. 

Transparente Entgelte

Auch die EU-Entgelttransparenzrichtlinie verpflichtet die Bundesregierung zu einer umfassenden Reform des deutschen Entgelttransparenzgesetzes. „Davon versprechen wir uns deutlich mehr Verpflichtungen für die Arbeitgeber zur Herstellung von Lohntransparenz, damit der Grundsatz ‚gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit‘ endlich Wirklichkeit wird. Auch dies wäre ein großer Fortschritt für Frauen in Deutschland“, sagt Zimmer.

 
Internationaler Frauentag 2024

Was Du zum Equal Pay Day wissen musst

Zudem gibt es in Deutschland im Jahr 2024 Anfang März einen weiteren Anlass, auf die immer noch bestehende Ungleichbehandlung von Frauen hierzulande aufmerksam zu machen: Am 6. März ist in diesem Jahr der Equal Pay Day. Das ist der Tag, bis zu dem Frauen arbeiten müssen, um auf das Gehalt zu kommen, dass Männer bereits am 31. Dezember des Vorjahres erreicht haben. Dass der Tag in diesem Jahr wieder um einen Tag nach vorne gerutscht ist, liegt nicht daran, dass sich etwas verbessert hat. Der Grund ist vielmehr, dass dieses Jahr ein Schaltjahr ist.

Denn immer noch werden Frauen in Deutschland deutlich schlechter entlohnt als Männer. Auch im Jahr 2024 bleibt es bei einer Entgeltlücke von 18 Prozent. Das ist eine Stundenlohndifferenz von 4,46 Euro. „Für viele Frauen hat die derzeitige Entgeltsituation weitreichende Folgen“, sagt ver.di-Bundesvorstandsmitglied Silke Zimmer, „zwei Drittel der Frauen haben keine langfristige Existenzsicherung, jede dritte erwerbstätige Frau kann von ihrem eigenen Einkommen nicht einmal ihren unmittelbaren Bedarf decken. 2,7 Millionen Frauen sind trotz 40 Jahren Vollzeitarbeit von Altersarmut bedroht. Das ist skandalös.“

Die stagnierende Entgeltlücke zeigt: das Entgelttransparenzgesetz bedarf einer erneuten Reform. Hier bietet die neue EU-Entgelttransparenzrichtlinie hilfreiche Ansatzpunkte, denn der Auskunftsanspruch ist niedrigschwelliger gestaltet und die Unternehmen werden stärker in die Verantwortung genommen. „Die Bundesregierung muss nun zügig die Richtlinie in deutsches Recht umsetzen", fordert die Gewerkschafterin Zwar gibt es hierzulande seit 2017 ein Entgelttransparenzgesetz, aktuelle Evaluationen zeigen jedoch, dass das Gesetz in seiner jetzigen Form nachweislich nicht zur Reduzierung der Entgeltlücke beigetragen hat. ver.di kritisiert schon lange, dass das Gesetz keine Verbandsklagen zulässt und dass der individuelle Auskunftsanspruch erst in Unternehmen mit mehr als 200 Beschäftigten gilt. Viele Frauen arbeiten jedoch in kleineren Betrieben. 

 

Was Du zum Equal Care Day wissen musst

Sechs Tage vorher ist der Equal Care Day: Am 29. Februar. Denn die Situation der Sorgenden ist miserabel – auch im Jahr 2024 – und es sind weiterhin überwiegend Frauen, die die Sorgearbeit übernehmen. Diejenigen, die beruflich im Care-Bereich arbeiten, sind oft am Limit: Die Beschäftigten leiden unter Überlastung, Stress und Burnout. Von Anerkennung und fairer Bezahlung sind sie oft noch weit entfernt, ob in Krankenhäusern, Praxen, Pflegeeinrichtungen, Kitas oder Schulen. „Wenn wir nicht wollen, dass dieser wichtige gesellschaftliche Bereich leidet, brauchen wir dort dringend bessere Arbeitsbedingungen: mehr Personal, gesunde Arbeitszeiten und eine faire Bezahlung“, sagt ver.di-Bundesvorstandsmitglied Silke Zimmer, 

Auch unbezahlt übernehmen immer noch wesentlich mehr Frauen die Sorgearbeit – von der Beziehungspflege über Kinderbetreuung und -erziehung, Pflege der Angehörigen bis hin zur Hausarbeit. Der Gender Care Gap beträgt 43,8 Prozent. Frauen verbringen allerdings sogar doppelt so viel Zeit wie Männer mit „klassischer Hausarbeit“ oder der Kinderbetreuung. Väter bleiben in den meisten Familien konstant in Vollzeit erwerbstätig, Mütter dagegen schränken ihre Erwerbstätigkeit stark ein. Über die Hälfte der Väter nehmen keine Elternzeit. 75 Prozent derjenigen, die Elterngeld beziehen, nehmen nur die zwei Partnermonate. Auch wenn Angehörige gepflegt werden müssen, tun das vor allem Frauen: Sie sind zu mehr als 70 Prozent die Hauptpflegenden und kümmern sich oft auch parallel um die Kinderbetreuung. „Frauen tragen die Hauptlast bei der Sorgearbeit und damit ein hohes Armutsrisiko. Denn sie steigen dafür oft aus dem Job aus oder reduzieren ihre Arbeitszeit“, so Zimmer. Das habe gravierende Folgen. Der Gender Care Gap trägt bei zum Gender Pay Gap und Gender Pension Gap: Frauen verdienen weniger, arbeiten prekär, zum Beispiel in Mini-Jobs, und bekommen weniger Rente als Männer. „Auch die Gesundheit leidet unter der Vielfachbelastung, viele Frauen sind überlastet und erschöpft. Eine gerechtere Verteilung von Sorgearbeit – und insbesondere bessere Bedingungen für diejenigen, die sie übernehmen – würde deshalb transformative Auswirkungen auf die Gesellschaft haben“, sagt die Gewerkschafterin.

Lohnersatzleistung für pflegende Angehörige

„Deshalb ist es dringend notwendig, eine Lohnersatzleistung für pflegende Angehörige einzuführen sowie einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder bis 14 Jahre bei gleichzeitigem Ausbau der Betreuungseinrichtungen, eine Ausweitung der Partnermonate des Elterngeldes und die momentan umkämpfte Familienstartzeit, also die Freistellung der Väter bzw. des zweiten Elternteils zur Geburt eines Kindes“, mahnt Silke Zimmer. „Es ist an der Zeit, mit konkreten Maßnahmen die strukturellen Ungleichheiten zu überwinden. Eine gerechtere Verteilung von Sorgearbeit ist nicht nur eine Frage der Gleichberechtigung, sondern auch eine Voraussetzung für eine nachhaltige und am Menschen orientierte Gesellschaft. ver.di fordert daher dringend bessere Bedingungen für alle, die Sorgearbeit übernehmen. Ein niedrigschwelliger und wichtiger Schritt auf politischer Ebene ist die geplante Familienstartzeit“, so Zimmer.

 

Frauentag: Aktionen und mehr

Anfang März finden vielerorts Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag und zum Equal Pay Day statt. Die ver.di-Frauen sammeln auf einer Terminseite Hinweise auf Veranstaltungen. 2024 zählte auch ein Livestream dazu, in dem die ver.di-Frauen fragten: „Putzen, waschen, kochen – was davon macht Jochen?"

 

Wo ist der 8. März ein Feiertag?

In Berlin ist der 8. März seit 2019 ein gesetzlicher Feiertag, in Mecklenburg-Vorpommern 2023. Im ver.di-Landesbezirks Nord hatten sich die Delegierten der Landesbezirkskonferenz im März 2023 dafür ausgesprochen, dass der 8. März auch in Schleswig-Holstein eine Feiertag werden soll. In 29. Ländern weltweit ist der 8. März ein gesetzlicher Feiertag. Dazu zählen Vietnam, die Ukraine, Polen, Aserbeidschan oder Angola. 

Was fordern die Gewerkschaftsfrauen in Deutschland noch zum 8. März und zum Equal Pay Day?

  • die eigenständige Existenzsicherung von Frauen als Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben
  • die faire Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und unbezahlter Familienarbeit zwischen Frauen und Männern
  • gute öffentliche Angebote für die Betreuung von Kindern und die Versorgung von Pflegebedürftigen
  • eine Arbeitswelt und ein Leben frei von Gewalt

Die DGB-Frauen haben übrigens ein Quiz erarbeitet, in dem es spielerisch darum geht, was die EU für die Gleichstellung von Männern und Frauen erreicht hat.

 

Blick in die Geschichte des Internationalen Frauentags

Erster Aufruf in Deutschland 1911

„Unser Märzentag". So ist der Aufruf überschrieben, der schon 1911 an die Frauen appellierte, sich aktiv am ersten Frauentag zu beteiligen. Der Aufruf ging von der SPD und den freien Gewerkschaften aus: "Die sozialistischen Frauen aller Länder fühlen sich mit euch solidarisch. Der 19. März muß euer Ehrentag sein." Dieses Datum wurde gewählt, um an Ereignisse während der Revolution von 1848 in Berlin zu erinnern. Später sollte es der 8. März werden.

 
Plakat zum Frauentag 1914

Die Anregungen für den Frauentag gehen auf Frauendemonstrationen in den USA seit 1858 zurück. Die Amerikanerinnen begingen bereits am 20. Februar 1909 einen nationalen Frauentag. Initiiert durch die deutsche Sozialistin Clara Zetkin, fand der erste Internationale Frauentag am 19. März 1911 in Deutschland, Dänemark, Österreich, der Schweiz und den USA statt. Millionen von Frauen beteiligten sich. Zentrale Forderungen waren zum Beispiel das Wahl- und Stimmrecht, die Einführung des Acht-Stunden-Arbeitstages, ausreichender Mutter- und Kinderschutz, die Festsetzung von Mindestlöhnen und gleicher Lohn bei gleicher Arbeitsleistung. 1912 schließen sich die Frauen in Frankreich, den Niederlanden und Schweden an, 1913 auch die russischen Frauen.

Aktive Frauen erstritten 1918 das Frauenwahlrecht in Deutschland

Das Frauenwahlrecht steht bis 1918 im Mittelpunkt und kann im November von aktiven Frauen in Deutschland erstritten werden. Erst im Jahr 1921 wurde bei einer großen sozialistischen Frauenkonferenz als festes Datum der 8. März festgelegt. Damit sollte an den Textilarbeiterinnen-Streik in Petersburg erinnert werden, der auf andere Sektoren übergriff und eine große Demonstration auslöste. Die Kämpfe fanden am 8. März 1917 – nach altem russischen Kalender am 23. Februar - statt und waren der Beginn der "Februarrevolution" in Russland.

In den „Zwischenkriegsjahren“ waren die zentralen Themen am 8. März zum einen der legale Schwangerschaftsabbruch sowie der Schwangeren- und Mutterschutz. Es entstand eine Massenbewegung, denn die europaweite Wirtschaftskrise zwang jährlich über eine Million Frauen, abzutreiben; rund 44 000 Frauen starben in Deutschland 1931 an den Folgen der illegalen Abtreibungen. Andere wichtige Frauenthemen dieser Zeit hingen mit der Existenzsicherung zusammen: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Arbeitszeitverkürzung ohne Lohnkürzung, Senkung der Lebensmittelpreise und Schulspeisung. Forderungen, die auch heute noch aktuell sind.

 
Frauenkampagne der SPD 1930

Während der faschistischen Diktatur der Nationalsozialisten unter Adolf Hitler wurden bereits im Frühjahr 1933 alle Frauenorganisationen und ihre Presseorgane verboten oder gleichgeschaltet. Als der Reichstag am 27. Februar in Flammen steht, nehmen die Nazis die ungeklärte Brandstiftung als Vorwand, um einen Terrorzug gegen alle antifaschistischen Gruppierungen zu beginnen – so auch gegen Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter.

Muttertag wird Feiertag

Der Frauentag kann nicht mehr durchgeführt werden und der Muttertag wird zum offiziellen Feiertag - die Frau wird auf ihre Gebärfunktion, ihre Rolle als Ehefrau und Mutter reduziert. In der Illegalität begehen viele Frauen trotzdem den 8. März, oft getarnt als Familienfeier. Der Internationale Frauentag wird für die Antifaschistische Bewegung zum Kampftag gegen die Nazidiktatur und für den Frieden. In den meisten Arbeiterfamilien konnte sich der Muttertag auch nach 1933 nicht durchzusetzen, erst recht nicht der ihn durchdringende faschistische Geist.

 
Frauentag 1991

Illegale Flugblätter verteilt

Die Idee des 8. März hingegen bliebt hingegen lebendig, auch wenn der Frauentag nur illegal im vertrauten Kreis gepflegt werden konnte und es nicht mehr möglich war, dafür auf offener Straße zu demonstrieren oder Frauentagsveranstaltungen durchzuführen. Immer wieder mussten die faschistischen Behörden feststellen, dass illegale Flugblätter verteilt oder - wie zum Beispiel 1936 und 1937 auf Berliner S-Bahn-Stationen - Flugzettel an Mauern geklebt wurden, die an den Internationalen Frauentag erinnerten und zum Kampf gegen die Nazis aufforderten." (Siegfried Scholze: Der Internationale Frauentag einst und heute, trafo Verlag, 2001)

Nach dem zweiten Weltkrieg fand bereits 1946 in der sowjetischen Besatzungszone der Frauentag wieder statt. Offiziell gefeiert wurde die gesellschaftliche Befreiung der Frau. In Westdeutschland wurde der Frauentag erst in den späten 60er Jahren von der neuen autonomen Frauenbewegung wiederbelebt.

 

Streiks im Sozial- und Erziehungsdienst 2022

2022 reihten sich die Kolleg*innen in den Sozial- und Erziehungsberufen ein in eine lange Tradition kämpferischer Frauen, die sich am 8. März für ihre Rechte stark machen. Im Mittelpunkt der ver.di-Aktivitäten am Frauentag stand der bundesweite Streik für bessere Bedingungen im Bereich der Sozial- und Erziehungsarbeit: Ob in der Behindertenhilfe, in der sozialen Arbeit oder in den Kitas bzw. in der Ganztagsbetreuung – diese Arbeit wird überwiegend von Frauen bewältigt. Dabei wäre unsere Gesellschaft nicht mehr handlungsfähig ohne den Einsatz der rund 1,5 Millionen Kolleg*innen, die sich tagtäglich um den Nachwuchs kümmern, Familien durch Krisen begleiten und Obdachlose und Menschen mit Behinderungen kompetent unterstützen, um nur einige Beispiele zu nennen.