Mach als Rechtsreferendar*in Station bei ver.di

    Im Bereich Recht und Rechtpolitik der ver.di-Bundesverwaltung in Berlin kannst du als Rechtsreferendar*in während deiner Ausbildung deine Wahlstation bei uns durchlaufen. Interessiert? Dann bewirb dich!

    © Foto: DPA Bildfunk
    Rechtsschutz
    23.11.2022

    INHALT

    Das bieten wir dir

    Als Rechtsreferendar*in kannst du deine Wahlstation bei uns im Bereich Recht und Rechtspolitik der ver.di-Bundesverwaltung in Berlin absolvieren. ver.di, die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, ist die zweitgrößte Gewerkschaft Deutschlands und Mitgliedsgewerkschaft des Deutschen Gewerkschaftsbundes, kurz DGB. In ver.di sind rund 1,9 Millionen Menschen organisiert, die in 1.000 verschiedenen Berufen tätig sind. ver.di schließt zahlreiche Tarifverträge ab, setzt gute Arbeitsbedingungen durch, wirkt unter anderem an Gesetzgebungsverfahren im Arbeits- und Sozialrecht mit, setzt sich im Rechtsschutz für die Durchsetzung von Beschäftigtenrechten ein, sitzt in zahlreichen wichtigen Gremien und Kommissionen und vieles mehr.

    Als Bundesrechtsabteilung organisiert der Bereich Recht und Rechtspolitik in ver.di gemeinsam mit den zuständigen Kolleg*innen vor Ort den gewerkschaftlichen Rechtsschutz im gesamten Bundesgebiet und begleitet Gerichtsverfahren für unsere Mitglieder bei den obersten Bundesgerichten – Bundesarbeitsgericht (BAG), Bundessozialgericht (BSG), Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Bundesverfassungsgericht (BVerfG) – und auch vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH). Zudem sind wir zuständig für die Rechtspolitik von ver.di im Arbeits- und Sozialrecht. Wir stimmen uns mit den anderen DGB-Mitgliedsgewerkschaften über rechtspolitische Initiativen zu aktuellen Gesetzentwürfen der Ministerien und der Bundesregierung sowie zu Tarifverträgen zur Verbesserung der Situation der Beschäftigten ab. Wir sind Sachverständige im Bundestag und Gast oder Redner auf Fachtagungen. Und wir sitzen in zahlreichen Beiräten wichtiger juristischer Institutionen und Fachzeitschriften. Damit bieten wir mit unserer Arbeit eine spannende Schnittstelle zwischen Politik und Recht.  

    Im Rahmen der Wahlstation bei uns kannst du als Referendar*in daher Tätigkeiten ausüben, die in anderen Stationen zu kurz kommen: Unterstützung bei Arbeitnehmer*innenvertretung und -beratung, Einbindung in rechtspolitische Prozesse sowie Gesetzgebungsverfahren und Debatten. Du lernst bei uns als Referendar*in unser Arbeitsfeld umfassend kennen. Du hast die Möglichkeit, an Tagungen teilzunehmen, anspruchsvolle Gerichtsverfahren zu begleiten, entsprechende Schriftsätze zu erarbeiten, Verfahren vorzubereiten, an öffentlichen Sitzungen des Bundestages teilzunehmen und dich mit aktuellen Gesetzesentwürfen der Bundesregierung im Rahmen von Verbändeanhörungen auseinanderzusetzen. Zudem fördern und ermöglichen wir Veröffentlichungen in juristischen Fachzeitschriften.

    Auf gewerkschaftlichen Seminaren/Workshops wirst du Referate zu aktuellen arbeits- und sozialrechtlichen Problemstellungen halten. Wir nehmen Referendar*innen mit zu Sitzungen, Tagungen, Gerichtsterminen, Politikgesprächen und zu anderen interessanten Veranstaltungen. Ermöglicht wird zudem die Zusammenarbeit mit dem ver.di-Rechtsschutz, dem DGB, dem DGB-Rechtsschutzzentrum in Kassel (Revisionsverfahren und EuGH-Verfahren) sowie dem DGB-Rechtsschutz allgemein.

    Erfahrungsberichte ehemaliger Referendar*innen aus über 20 Jahren, von denen viele inzwischen für uns den gewerkschaftlichen Rechtsschutz vor Ort oder für eine andere DGB-Gewerkschaft arbeiten, findest du gleich im Anschluss unten auf dieser Seite.

    Falls du oder dir bekannte gewerkschaftlich interessierte Referendar*innen Interesse an einer Wahlstation bei uns haben, bitten wir um Zusendung einer aussagekräftigen Bewerbung mit einem tabellarischen Lebenslauf, dem ersten Examenszeugnis sowie sonstigen Qualifikationsnachweisen.

     

    So kommt deine Bewerbung bei uns an

    Bitte maile deine Bewerbung an 

    peter.schmitz@verdi.de und parallel an recht.buv@verdi.de

    Postalische Zusendungen schicke bitte an

    ver.di Bundesverwaltung
    Ressort 2
    Bereich Recht- und Rechtspolitik
    Paula-Thiede-Ufer 10
    10179 Berlin.

    Wir freuen uns auf deine Bewerbung


    Sie waren schon bei uns

     

    • „Ich hatte immer das Gefühl, eine große Hilfe zu sein“

      Ich habe meine Wahlstation in der Zeit vom 1. Januar 2021 bis 31. März 2021 im Bereich Recht und Rechtspolitik des ver.di-Bundesvorstandes absolviert. Mir fiel es zunächst recht schwer, mich auf eine Wahlstation festzulegen. Es war wohl mehr der Zufall, dass es am Ende ver.di wurde. Meine Entscheidung kann ich rückblickend aber nur als vollkommen richtig einstufen. Die Zeit hier war durchweg gut. Inzwischen arbeite ich sogar selbst als Gewerkschaftssekretärin bei ver.di.

      Die Kolleg*innen begrüßten mich freundlich und führten mich rum. Ab sofort galt das „Du“.  Mir wurde genügend Zeit gegeben, um mich erst einmal mit der Bibliothek, der Materie und meinem eigenen Büro vertraut zu machen. Gewerkschaftliche Erfahrungen wurden nicht vorausgesetzt.

      Coronabedingt waren die Gegebenheiten etwas andere als bei meinen Vorgänger*innen. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und hatten jeweils feste Homeofficetage. Die wöchentlichen Bereichsrunden fanden online statt. Das war für alle zunächst ungewohnt, aber wurde sehr begrüßt und gut umgesetzt. So konnte ich mitbekommen, woran die Kolleg*innen jeweils gerade arbeiten.

      Die Stimmung war durchweg angenehm. Viele Kolleg*innen erzählten mir, wie sie zu ver.di gekommen sind. Es gab sowohl interessante fachliche als auch gelegentlich mal nicht ganz so fachliche Gespräche. Auch wenn es mal stressiger wurde, blieben alle Kolleg*innen freundlich und hilfsbereit. Ich hatte immer das Gefühl, willkommen und eine große Hilfe zu sein.

      Inhaltlich habe ich an Infopapieren zum Arbeitsrecht in Verbindung mit Corona mitgearbeitet, Anfragen aus anderen Fachbereichen beantwortet, zu Vorträgen und Aufsätzen zugearbeitet, gerichtliche Schreiben formuliert und Vermerke zu unterschiedlichen Themen im Arbeits- und Sozialrecht oder auch mal normal im Prozessrecht geschrieben. Das Entgelttransparenzgesetz und der Tarifvertrag Pflege spielten immer wieder eine große Rolle.

      Insgesamt kann ich ver.di als Wahlstation absolut empfehlen, wenn man die Schnittstellen zwischen Politik und Recht spannend findet und gern mit anderen über neuartige juristische Probleme debattiert, statt sich allein in Büchern zu verlieren. Wenn ihr ver.di als Station wählt, dann erhöht sich die Chance, später bei einer Gewerkschaft arbeiten zu können. Neben mir haben viele ehemalige Referendar*innen inzwischen bei ver.di angefangen.

      Herzlichen Dank noch einmal an alle für die großartige Zeit! Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.

      Julia Hempel, Gewerkschaftssekretärin im Bereich Recht und Rechtspolitik

       

    • „Umfassender Einblick in die gewerkschaftspolitische Arbeit“

      Ich habe von Februar bis April 2019 meine Wahlstation bei der ver.di-Bundesverwaltung absolviert. Da ich zuvor bereits verschiedene Einblicke in die arbeitsrechtlichen Berufsmöglichkeiten eines/einer Jurist*in erhalten hatte und mir hierbei die gewerkschaftliche Arbeit noch fehlte, wollte ich hierfür die Wahlstation nutzen – mit Erfolg. Als Referendar*in ist man bei ver.di gut technisch und sozial integriert, so gibt es einen juris-Zugang und eine große und sehr gut ausgestattete Bibliothek. Der Umgang mit den Referendar*innen ist sehr freundlich und offen. Besonders die täglichen Mittagessen mit einigen Kolleg*innen ließen mich schnell als vollwertiges Mitglied der Abteilung fühlen.

      Meine Arbeit bestand darin, Aufgaben aus den verschiedenen Fachbereichen zu bearbeiten, was einen umfassenden Einblick in die gewerkschaftspolitische Arbeit erlaubt. Dafür arbeitet man mit verschiedenen Rechtsschutzsekretär*innen zusammen. Da es sich fast ausschließlich um kollektivrechtliche Bezüge handelte und ich bis dahin noch keine große Erfahrung mit dem Kollektivarbeitsrecht hatte, wurden mir die Zusammenhänge immer super erklärt, sodass ich selbst diese Aufgaben gut bewältigen konnte. Beispielsweise zählten die rechtliche Prüfung eines Flugblatts zum Thema Streikaufruf und Gewerkschaftswerbung und ein Gutachten über die Anwendbarkeit von Tarifverträgen nach einer Fusion zu meinen Aufgaben.

      Hervorzuheben ist, dass man darüber hinaus an Events teilnehmen kann. So war ich während meiner Zeit beim „Update Arbeits- und Sozialordnung“ und beim „Hans-Böckler-Forum zum Arbeits- und Sozialrecht“. Beide Veranstaltungen waren sehr spannend und eine gute Abwechslung zur sonstigen Aufgabenbearbeitung. Außerdem hatte ich das Glück als Gerichtsberichterstatterin nach Erfurt zum Bundesarbeitsgericht fahren und darüber die Pressemitteilung schreiben zu dürfen.

      Besonders gut gefallen hat mir außerdem, dass wir gemeinsam ein Fußballspiel besucht haben. Das hat die durchweg sehr angenehme Atmosphäre abgerundet. Insgesamt kann ich die Wahlstation in der ver.di Bundesverwaltung uneingeschränkt empfehlen, wenn man Interesse an der gewerkschaftlichen Arbeit hat und hier seinen Horizont erweitern möchte.

      Ich bin inzwischen als Rechtsanwältin in einer Kanzlei tätig, die ausschließlich Arbeitnehmer*innen und Interessenvertretungen berät und vertritt und Teil der deutschlandweiten Kooperation ArbeitnehmerAnwälte ist.

      Julia Deiss, Rechtsanwältin, Freiburg

      KANZLEI – Markowski Arbeitsrecht

       

    • „Eine wertvolle Erfahrung für die weitere (berufliche) Perspektive“

      Ich war im Zeitraum vom 1. April bis zum 31. Juli 2012 in der ver.di-Bundesverwaltung im Rahmen meiner Wahlstation tätig. Aus Interesse für das Arbeits- und Sozialrecht und als Gewerkschaftsmitglied fiel mir diese Entscheidung sehr leicht und war eine große Bereicherung für meinen weiteren Lebensweg. Allgemein geht die Bandbreite der Tätigkeiten beim Ressort „Recht und Rechtspolitik“ von der Erstellung von Informationsmaterial über die Beantwortung von Anfragen aus den Bezirken bis hin zur Bearbeitung von Fällen aus dem gewerkschaftlichen Rechtsschutz, ähnlich der Tätigkeit eines Anwalts bzw. einer Anwältin.

      Der Einstieg wurde mir von Anfang an durch die freundlichen Kollegen und Kolleginnen sehr leicht gemacht. Zudem konnte ich konkret mit einem Themenkomplex (Notdienstvereinbarungen in Krankenhäusern) anfangen und erhielt dabei einen guten Einblick in die Arbeitswelt als Rechtsschutzsekretär*in: Über die Anfertigung von Schriftsätzen, den Besuch von Gerichtsterminen beim Arbeitsgericht und Landesarbeitsgericht und die Teilnahme an Gesprächen mit den Fachsekretären*innen war alles dabei. Daneben zählten zu meinen Aufgabenfeldern die Anfertigung einer Revision vor dem Bundesarbeitsgericht, Besprechungen von Urteilen des Bundesarbeitsgerichts sowie des Bundessozialgerichts und das Verfassen von Gutachten und Vermerken zu unterschiedlichen Themen. Zudem hatte ich die Gelegenheit bei einer Verhandlung des Bundesarbeitsgerichts in Erfurt teilzunehmen. Diese Entscheidung durfte ich anschließend für den Internetservice „verdi-RechtundRatgeber“ besprechen.

      Bei all meinen Aufgaben stand mir immer ein*e Mitarbeiter*in aus dem Fachbereich mit Rat und Tat zur Seite. Es herrschte insgesamt eine angenehme Atmosphäre und ein gutes Arbeitsklima. Fast schon luxuriös ist es, dass jede*r Referendar*in ein eigenes Arbeitszimmer hat. Daneben gibt es eine gut ausgestattete Bibliothek und einen juris-Zugang, um den Arbeitsalltag zu erleichtern.

      Schließlich hatte ich auch die Gelegenheit, gemeinsam ein arbeitsrechtliches Seminar zum Teilzeit- und Befristungsgesetz im gewerkschaftlichen Bildungszentrum für Mitglieder von Betriebs-/Personalräten vorzubereiten und daran teilzunehmen. Dies war aufgrund aktueller Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts und der allgemeinen politischen Ausrichtung des Gesetzes eine spannende Erfahrung. Solche Gelegenheiten sollten alle Referendar*innen wahrnehmen, auch wenn am Anfang vielleicht die Vorstellung vor unbekannten Menschen zu sprechen etwas unbehaglich erscheint. Es ist nicht nur eine gute Prüfung für das mündliche Examen, sondern auch eine wertvolle Erfahrung für die weitere (berufliche) Perspektive.

      Insgesamt hatte ich eine tolle Zeit und kann diese Station uneingeschränkt weiterempfehlen.

      Melanie Guba, Gewerkschaftssekretärin im Bereich Tarifpolitik öffentlicher Dienst beim ver.di-Bundesvorstand

       

    • „Mein Einsatz war jederzeit gefragt“

      Im Rahmen meines juristischen Vorbereitungsdienstes habe ich die Wahlstation bei ver.di im Zeitraum von September bis Dezember 2011 absolviert. Bereits einige Zeit zuvor lernte ich das Haus am Paula-Thiede-Ufer sowie eine Gewerkschaftssekretärin der ver.di-Bundesverwaltung aus dem Ressort Recht bei einer Veranstaltung zum Thema Entgeltgleichheit kennen. Das Engagement und die vehemente Vertretung der Interessen von Arbeitnehmer*innen dieser Gewerkschaftssekretärin überzeugte mich und veranlasste meine Entscheidung, die Wahlstation dort verbringen zu wollen.

      Neben diesem Engagement und dem unermüdlichen Kampf um die Rechte von Arbeitnehmer*innen lernte ich die Arbeitsorganisation und -inhalte des Ressorts Recht in der Bundesverwaltung kennen. Mein Einsatz als Referendarin war jederzeit gefragt, so dass eine umfassende Einbindung in sämtliche Belange des Ressorts ermöglicht wurde. Besonders zu schätzen gelernt habe ich die Kombination aus exzellentem Fachwissen in Verbindung mit rechtspolitischer Tätigkeit der einzelnen Gewerkschaftssekretär*innen. Insgesamt eine sehr interessante und empfehlenswerte Wahlstation.

      Micha Klapp, Leiterin der Abteilung Recht beim DGB-Bundesvorstand

       

    • Angenehme Arbeitsatmosphäre, kollegialer Umgang

      Ich habe von März bis Mai 2011 meine Wahlstation bei der ver.di-Bundesverwaltung absolviert. Neben meinem bereits vorhandenen Interesse an der gewerkschaftlichen Arbeit waren hierfür auch die positiven Erfahrungsberichte der ehemaligen Referendare ausschlaggebend. Referendaren steht bei ver.di ein eigenes Büro mit Telefon, Fax und Internetzugang zur Verfügung. Da wir während des Zeitraums meiner Station zwei Referendare waren, wurde mir, als demjenigen der später anfing, ein anderes Büro zur Verfügung gestellt. Dieses verfügte ebenfalls über Telefon, Fax und Internet. Dies führt in der Kombination mit dem gewerkschaftlichen „Duz-Umgang“ dazu, dass man sich schnell als vollwertiges Mitglied der Rechtsabteilung fühlt.

      Eine ausschließliche Zuordnung an den „Ausbilder“ hinsichtlich der Aufgaben findet nicht statt, vielmehr werden diese von allen Rechtssekretären*innen an den Referendar weitergegeben. Das ermöglicht, dass man schnell auch Kontakt zu den anderen Rechtssekretären*innen hat, was mir sehr gut gefiel.

      Rechtlicher Schwerpunkt der Aufgaben sind das Arbeits- und Sozialrecht, jedoch finden auch Fragen aus anderen Rechtsgebieten – das war bei mir zum Beispiel internationales Seerecht – Eingang in die Bearbeitung. Ebenso breit gefächert stellen sich die Tätigkeiten dar, diese gehen von der Bearbeitung des Newsletters über die Erstellung von Vermerken und Leitfäden bis hin zum Entwurf von Schriftsätzen für das gerichtliche und außergerichtliche Verfahren. Für die Recherche steht einem dafür neben Juris die umfangreiche Bibliothek der Rechtsabteilung zur Verfügung. In Ausnahmefällen – internationales Seerecht – ist aber auch die juristische Bibliothek der Humboldt-Universität nicht weit.

      Die Bearbeitung der verschiedenen Aufgaben findet selbstständig statt, die jeweiligen Rechtssekretären*innen stehen jedoch für Rückfragen immer gerne zur Verfügung. Neben der Bearbeitung der verschiedenen Aufgaben ergab sich auch die Möglichkeit der Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen, wie zum Beispiel an einer Tagung der Hans-Böckler-Stiftung. Zudem konnte ich an einem Termin vor dem Arbeitsgericht Hamburg und an einer weiteren Tagung in Kassel teilnehmen.

      Was mir von Anfang an sehr gut gefallen hat, war die sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und der kollegiale Umgang. Das fand sich unter anderem auch im gemeinsamen Besuch eines Fußballspiels und eines Kinobesuchs wieder.

      Wer also Interesse an gewerkschaftlicher Arbeit und damit verbundenen Fragestellungen hat, kann während einer Wahlstation sehr interessante und tiefgehende Einblicke gewinnen. Aus allem folgt, dass ich diese Wahlstation bei ver.di uneingeschränkt empfehlen kann. Es war eine wirklich sehr schöne Zeit.

      Ach ja, Berlin ist natürlich auch nicht gerade das uninteressanteste Pflaster für eine Wahlstation.

      Fabian Wilden, Rechtsanwalt und ehemaliger ver.di-Rechtsschutzsekretär im Landesbezirk Nordrhein-Westfalen

      fachanwaeltinnen.de

       

    • Wie es in der Gewerkschaft läuft

      Ich habe im Zeitraum Februar bis Mai 2011 meine Wahlstation in der ver.di-Bundesverwaltung abgeleistet. Ich hatte mich bei ver.di unter anderem auch aufgrund der positiven Erfahrungsberichte der ehemaligen Referendare beworben. Ihre Eindrücke kann ich nur bestätigen.

      Die Referendare haben bei ver.di ein eigenes Büro, mit Internetzugang, Fax und Telefon. Allein das führt dazu, dass man sich von Beginn an als vollwertiges Mitglied der Rechtsabteilung fühlen kann. Die Aufgaben bekommt man von allen Mitgliedern der Abteilung, sodass man von Beginn an nicht nur Kontakt zu einem „Ausbilder“, sondern zu allen Rechtssekretären*innen bekommt, die die Unterstützung des Referendars in Anspruch nehmen möchten. Inhaltlich können alle möglichen Rechtsfragen des Arbeits- und Sozialrechts auf einen zukommen. Die Bandbreite der Tätigkeiten geht von der Erstellung von Informationsmaterial (Newsletter, Mitarbeiterschulung, Internetinhalte, Unterstützung der Rechtssekretäre vor Ort etc.) über die Beantwortung von Anfragen aus den Bezirken bis hin zur klassischen Prüfung von Rechtsfällen aus dem gewerkschaftlichen Rechtsschutz. Für die Erledigung der Aufgaben hatte ich jeweils einen angemessenen Zeitrahmen. Die Recherche ist über Juris sowie die gut ausgestattete Bibliothek der Rechtsabteilung fast immer am Arbeitsplatz zu erledigen. Die Aufgaben/Akten bearbeitet man selbständig, ich konnte aber jederzeit mit dem*der jeweiligen Rechtssekretär*in Rückfragen besprechen.

      Neben dem eigentlichen Arbeiten am Arbeitsplatz wird Wert darauf gelegt, dass die Referendare auch inhaltlich mitbekommen, wie es in der Gewerkschaft läuft, und welche Themen aktuell von großer Bedeutung sind (was nicht zuletzt für die mündliche Prüfung wertvoll sein kann). Zu diesem Zweck wurde ich zu einigen Besprechungen mitgenommen und konnte auch an einer Tagung der Hans-Böckler-Stiftung teilnehmen. Auch Gerichtsverhandlungen vor dem ArbG Hamburg und dem Bundessozialgericht in Kassel standen auf dem Programm. Schließlich hatte ich auch die Gelegenheit mit einem Kollegen aus der Rechtsabteilung gemeinsam ein arbeitsrechtliches Seminar im gewerkschaftlichen Bildungszentrum für ver.di-Beschäftigte vorzubereiten und zu halten.

      Erwähnenswert ist in jedem Falle die gute Arbeitsatmosphäre in der Abteilung. Für Diskussionen über rechtliche Fragen habe ich jederzeit ein offenes Ohr gefunden. Man wird hier von Anfang an als Kollege, nicht als Referendar behandelt. Das kann zur Folge haben, dass man mit dem ein oder anderen Kollegen auch mal außerhalb der Arbeitszeit etwas zu tun hat.

      Wer also Interesse am Arbeits- und Sozialrecht hat, der bekommt bei ver.di einen guten Einblick in die gewerkschaftliche Tätigkeit. Selbständiges Arbeiten in einer kollegialen Atmosphäre wird geboten. Ich kann meine Wahlstation daher uneingeschränkt weiterempfehlen.

      Lars Henze, Rechtsanwalt, Hannover

      rs-ra.de

       

    • Eigenverantwortliches Arbeiten ermöglicht und gefördert

      Ich habe von Juli bis September 2009 meine juristische Wahlstation bei ver.di absolviert. Zu meinen Aufgaben gehörten unter anderem die Anfertigung einer Stellungnahme zu einer Verfassungsbeschwerde, die Besprechung eines BAG-Urteils, die Bearbeitung von Rechtsschutzangelegenheiten, die Anfertigung von Vermerken zu unterschiedlichen Themen und verschiedene Tätigkeiten zu aktuellen Themen. Direkten Kontakt zu Mitgliedern hatte ich insbesondere über die Betreuung des Internetservices „verdi-RechtundRatgeber“. Schließlich habe ich an einer Verhandlung des BAG in Erfurt teilgenommen.

      Insgesamt lässt sich feststellen, dass selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten ermöglicht und gefördert wird. Man kann sich mit den unterschiedlichsten Themen befassen sowie die positiven und negativen Seiten einer großen Organisation kennenlernen. Ich habe neue und unerwartete Einblicke in die gewerkschaftliche Arbeit gewonnen. Die Atmosphäre ist sehr angenehm und kollegial. Die Arbeit mit und für Menschen hat mir sehr viel Freude bereitet. Ich habe mich fachlich und persönlich weiterentwickelt.

      Wilhelm Knolle, Rechtsanwalt und freier Dozent, Berlin

      rechtsanwalt-knolle.de

       

    • „Es hat meine Arbeit sehr abwechslungsreich und interessant gemacht“

      Wer Spaß am Arbeits- und Sozialrecht und Interesse daran hat, auch mal hinter die Kulisse der Gewerkschaftsarbeit zu schauen, ist hier genau richtig. In meiner Wahlstation wollte ich die Arbeit einer Gewerkschaft kennenlernen und sehen, wie diese von innen funktioniert. Daher hatte ich Glück, meine Wahlstation von Mai 2008 bis Juli 2008 in Berlin bei ver.di absolvieren zu können. Ich wurde von allen Kollegen herzlich begrüßt und mit zahlreichen Berlintipps versorgt. Der Umgang miteinander war freundschaftlich und kollegial und ich habe mich direkt wohl gefühlt.

      Ich hatte, wie auch meine Vorgänger, ein eigenes Büro mit einem eigenen PC zur Verfügung, so dass ich das Gefühl hatte, auch ein Teil des Teams zu sein.

      Zwar war ich hauptsächlich meinem Ausbilder Peter Schmitz zugewiesen, jedoch habe ich auch für andere Kollegen im Fachbereich gearbeitet. Jeder, der gerade eine Aufgabe abzugeben hatte, hat sie mir zur Bearbeitung gegeben, so dass ich mit der Zeit mit den unterschiedlichsten Fragen im Sozial- und vor allem kollektiven Arbeitsrecht zu tun hatte. Dies hat meine Arbeit sehr abwechslungsreich und interessant gemacht, und ich habe dadurch erst einen Einblick bekommen, mit welchen Fragen der Bundesvorstand überhaupt konfrontiert wird und welche Aufgaben er zu erledigen hat.

      Konkret befasste ich mich beispielsweise in Form von Gutachten mit aktuellen arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Eine weitere meiner Aufgaben war die Bearbeitung von FAQ’s zum Thema „Alles was Recht ist“, die sich mit Fragen rund um das Arbeitsleben befassen. Hierbei durfte ich komplett selbständig arbeiten und war nicht nur für unseren Fachbereich tätig, sondern konnte auch einen Einblick in die Arbeit und Aufgabe der anderen Fachbereiche gewinnen.

      Weiterhin war ich auch für die Beantwortung der Anfragen bei „Recht und Ratgeber“ zuständig. Hier musste ich Rede und Antwort für die unterschiedlichsten Fragen der Mitglieder stehen, was eine gute Übung für die mündliche Examensprüfung war.

      Bei einem Seminar zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz bot sich mir die Möglichkeit, mich direkt mit einzelnen Betriebsratsmitgliedern auszutauschen und mit ihnen über die Folgen der neuen aktuellen Gesetzesänderungen zu diskutieren. Bei Fragen oder Problemen waren die Kollegen jederzeit hilfsbereit und hatten auch immer Zeit für mich. Deshalb habe ich mich zum einen sehr gut aufgehoben gefühlt, aber habe auch sehr viel gelernt.

      Heute arbeite ich als Rechtssekretärin bei der DGB Rechtsschutz GmbH und bin daher dem Arbeits- und Sozialrecht treu geblieben.

      Sarah Eichhorn-Haas, Rechtsschutzsekretärin der DGB Rechtsschutz GmbH, Team Saarbrücken

       

    • Die Gewerkschaft von einer anderen Seite kennenlernen

      In der Zeit vom 1. März 2007 bis 31. Mai 2007 absolvierte ich im Rahmen meiner Referendarausbildung meine Wahlstation beim Bereich Recht und Rechtspolitik des ver.di-Bundesvorstandes. Im Juli 2007 habe ich mein zweites juristisches Staatsexamen bestanden und arbeitete zwischenzeitlich als Syndikusanwalt bei einem Unternehmen im Ruhrgebiet. Als langjähriges ver.di-Mitglied war ich natürlich sehr gespannt, die Gewerkschaft einmal von einer anderen Seite kennenzulernen. Von den Kollegen überaus nett aufgenommen, bekam ich ein eigenes Büro und wurde ausführlich an die verschiedenen Aufgaben herangeführt. Hierzu zählten: Entwerfen von Nichtzulassungsbeschwerden, individueller Rechtsschutz in arbeitsgerichtlichen Verfahren, Beiträge zum Rechts-Newsletter, Vorbereitung und Durchführung eines Seminars und gutachtliche Stellungnahmen zu verschiedenen arbeitsrechtlichen Fragestellungen.

      Zu den Höhepunkten dieser Station zählten zweifelsohne die Teilnahme an zwei dritt-instanzlichen Verfahren (BAG, BVerwG). Hervorzuheben sind ferner die freundlichen und immer hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen in der Abteilung. Die drei Monate beim Bundesvorstand haben richtig Spaß gemacht. Die Station ist empfehlenswert für alle, die Spaß am Arbeits- und/oder Sozialrecht haben.

      Maik Luhmann, Landesgeschäftsführer der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik NRW

       

    • Einblick in den Arbeitsalltag der ver.di-Mitglieder

      Inhaltlich umfasste meine Arbeit bei der ver.di-Bundesverwaltung im Jahr 2006 ein breites Themenspektrum. Hauptsächlich erstreckte sie sich jedoch auf den Bereich des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts, zeitweise mit Bezug zu sozialrechtlichen Fragestellungen. In diesen Bereichen war es meine Aufgabe, Rechtsschutzanträge der Gewerkschaftsmitglieder zu prüfen – hauptsächlich die Erfolgsaussichten von Revisionen und Nichtzulassungsbeschwerden – und das Ergebnis meiner Prüfung dem Mitglied in einem Anschreiben zu erläutern. Darüber hinaus verfasste ich bei entsprechender Einschätzung der Erfolgsaussichten Revisionsschriften und -begründungen an das Bundesarbeitsgericht.

      Weiter bearbeitete ich Beschwerden der Mitglieder gegen die Ablehnung von Rechtsschutzgesuchen durch die Bezirke und Landesbezirke.

      Einen großen Anteil an meiner Tätigkeit hatte außerdem die Beantwortung von Mitgliederanfragen über den Internet- und Rechtsberatungsservice "rechtundratgeber". Gerade durch diese Anfragen wurde inhaltlich eine große Bandbreite an Themen abgedeckt. Die Bearbeitung dieser Anfragen war meiner Meinung nach besonders positiv, da hierdurch ein recht guter Einblick in den Arbeitsalltag der ver.di-Mitglieder möglich war.

      Neben diesen arbeits- und sozialrechtlichen Themenbereichen kam ich durch die Mitarbeit im Justiziariat auch mit allgemeinen zivilrechtlichen und strafrechtlichen Fragen in Berührung, etwa Fallgestaltungen im Zusammenhang der Rechtsbeziehungen von ver.di zu den Gewerkschaftsmitgliedern oder bezüglich sonstiger vertraglicher Bindungen von ver.di durch Miet- oder Kaufverträge. Unter anderem arbeitete ich in diesem Bereich an der Erstellung von Muster-Lieferverträgen und Allgemeinen Einkaufsbedingungen für die Verwendung gegenüber den Lieferanten von ver.di mit. Weiter konnte ich hier auch die Aussichten von strafrechtlichen Anzeigen gegen ver.di bzw. durch ver.di prüfen.

      Meine Arbeitsaufträge erhielt ich dabei nicht von einem festen Ausbilder, dem ich zugeteilt war, sondern von unterschiedlichen Gewerkschaftssekretären. Die Arbeit fand ausnahmslos in sehr angenehmer Atmosphäre statt. Die Gewerkschaftssekretäre und Verwaltungsangestellten waren immer für Nachfragen offen und halfen mir bei Schwierigkeiten weiter. Das Arbeitstempo konnte ich – mit Ausnahme der Sachen, die zu einer bestimmten Frist erledigt sein mussten – weitgehend selbst bestimmen, je nachdem, wie viel Zeit ich zur Einarbeitung benötigte.

      Positiv anzumerken ist außerdem, dass die Referendare ein eigenes Büro zur Verfügung haben, so dass ein sehr selbständiges Arbeiten möglich ist. Auch die Recherchemöglichkeiten sind aufgrund des eigenen Internet-Zugangs und der Bibliothek sehr gut.

      Insgesamt war ich daher mit der Ausbildungsstation bei ver.di sehr zufrieden und kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen.

      Andreas Schmalz, Tarifreferent der Tarifunion des Beamtenbundes, Berlin

       

    • Sich einfach mal Gedanken machen können

      In der Zeit von Mai bis Juli 2000 habe ich meine Wahlstation in der Bundesrechtsabteilung der damaligen DAG – eine er fünf Vorgängergewerkschaften von ver.di – in Hamburg absolviert. Ich war sehr beeindruckt vom Umgang mit den Referendaren. Nicht nur das Umfeld stimmte mit eigenem Büro, PC und dem Zugriff auf Fachliteratur. Von Anfang an wurde ich auch von allen Kolleginnen und Kollegen als „vollwertiges“ Teammitglied behandelt und besonders mit arbeitsrechtlichen Fragestellungen betraut, die nicht alltäglich waren. Diese Problemstellungen spiegelten die große Bandbreite der täglichen Rechtsschutzarbeit einer Gewerkschaft wider.

      Die Fälle wurden mir mit dem Hinweis übergeben, mir einfach mal Gedanken zu machen. Meine Ergebnisse konnte ich persönlich vorstellen und diese fanden dann auch Berücksichtigung bei der weiteren Bearbeitung der Rechtsschutzangelegenheiten. Die Möglichkeit selbständig zu arbeiten und das Vertrauen in meine Arbeit haben die drei (leider zu kurzen) Monate zu einer wertvollen Erfahrung für mich gemacht.

      Meine Zeit in Hamburg hat meinen Entschluss, im Rechtsschutz dieser Organisation tätig werden zu wollen, gefestigt. So habe ich dann auch unmittelbar nach meinem zweiten Staatsexamen bei der damaligen DAG als Rechtsschutzsekretär angefangen.

      Achim Weihofen, Rechtsschutzsekretär bei ver.di, Köln

       

    • Betriebsräte in ihrer Arbeit unterstützen

      Nach viermonatiger Ausbildung bei der DAG-Bundesrechtsabteilung als Referendarin (Oktober '99- Januar 2000) war für mich klar: Ich möchte auf jeden Fall bei der Gewerkschaft arbeiten. Und dies nicht nur als Juristin in der Rechtsabteilung, sondern gern auch als „klassische“ Gewerkschaftssekretärin. Wobei hier anzumerken gilt, dass die Juristerei für die Tätigkeit als klassische Gewerkschaftssekretärin sehr hilfreich ist, bei weitem aber nicht die alleinige Qualifizierung bildet.

      In der Wahlstation hatte ich die Möglichkeit, die vielschichtigen Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten für Juristen in einem Verband kennen zu lernen: Von der Grundsatzabteilung Mitbestimmung bis zur Landesrechtsabteilung DAG Hamburg mit diversen Gerichtseinsätzen. Eine spannende Zeit – natürlich auch was meinen viermonatigen Wohnort Hamburg anging. Die Möglichkeit Betriebsräte in ihrer Arbeit durch meine juristische Beratung zu unterstützen war für mich ein wichtiger Grund, mich nach meinem zweiten Staatsexamen bei der DAG zu bewerben.

      Es war in jeder Hinsicht eine gute Entscheidung, meine Wahlstation bei einer Gewerkschaft zu absolvieren. Umso mehr freut mich, dass auch in ver.di für Referendare diese Möglichkeit besteht.

      Sonja Brüggemeier, Rechtsschutzsekretärin im Team Beratung und Recht, ver.di Bezirk Hannover-Heide-Weser

       

    • „Erfahrungen, die ich nicht missen möchte“

      Im Rahmen meines juristischen Vorbereitungsdienstes habe ich vom 1.3.1999 bis zum 30.6.1999 meine Wahlstation in Hamburg bei der Rechtsabteilung der Deutschen Angestellten Gewerkschaft (heute ver.di) abgeleistet. Es war eine tolle Sache, meine Ausbilder, die Kolleginnen und Kollegen waren klasse. Sie förderten mich bei meiner Arbeit und unterstützen mich lautstark beim Hamburger Marathon.

      Ich habe in dieser Zeit unheimlich viele praktische arbeitsrechtliche Erfahrungen bei der Prozessvertretung einzelner Mitglieder gesammelt, die ich nicht missen möchte. Zudem bekam ich durch die Arbeit in der Abteilung Mitbestimmung einen Bezug zum kollektiven Arbeitsrecht und zu der wichtigen unverzichtbaren Arbeit, die von Betriebsräten geleistet wird.

      Heute bin ich Chefredakteurin von Arbeitsrecht im Betrieb, der führenden Fachzeitschrift für Betriebsratsmitglieder.

      Eva-Maria Stoppkotte, Chefredakteurin bei AiB, Köln

      bund-verlag.de