Kinos: Mehr Lohn bei UCI und CineStar erkämpft – CinemaxX geht in die Schlichtung

In den Tarifverhandlungen für die Kinobeschäftigten der drei großen Kinoketten gibt es ein Top-Ergebnis für UCI und auch bei CineStar spürbare Lohnerhöhungen, bei CinemaxX soll nun die Schlichtung die Lösung bringen
28.05.2024
Vorhang auf für gute Tarife – Ohne Personal kein Kinobetrieb

CinemaxX: Schlichtung soll die Lösung bringen

Im langwierigen und festgefahrenen Tarifkonflikt mit CinemaxX hat ver.di den Arbeitgeber aufgefordert einer Lösung in einem Schlichtungsverfahren näher zu kommen. CinemaxX hat dem zugestimmt. Nun setzt ver.di alles daran, so schnell wie möglich das Verfahren zu beginnen, damit ein Schlichtungsergebnis bald vorliegen kann. Die fünfte Verhandlungsrunde am 13. Mai 2024 hatte zu keinem Konsens geführt. CinemaxX hatte zwar ein leicht verbessertes Angebot vorgelegt, dieses sieht jedoch immer noch einen Einstieg unter 13 Euro, sowie eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2026 vor.
Die ver.di-Verhandlungskommission hatte sich stark um eine Kompromisslösung bemüht – aber selbst auf diese Kompromisslinie wollte CinemaxX sich nicht einlassen. Nun werden zwei Schlichtungskommissionen von Arbeitsgeberseite und von ver.di sowie eine neutralen Schlichtungsperson (als Vorsitzende/r der Schlichtungskommission) nach einer Lösung im Tarifkonflikt suchen – also nach Kompromissen für die umstrittenen Themen bei Lohnhöhen, Laufzeiten, Zuschläge usw.. Danach wird ver.di die Mitglieder bei CinemaxX zur Annahme des Schlichtungsergebnisses befragen, schließlich wird die Tarifkommission über den Tarifabschluss entscheiden.

 

CineStar: Tarifergebnis vergrößert den Abstand zum Mindestlohn

Am 22. April stimmte die ver.di-Tarifkommission dem Verhandlungsergebnis mit CineStar zu. Am 17. April 2024 waren die Tarifparteien zuletzt in einer 5. Verhandlungsrunde zusammengekommen. Die Löhne steigen somit um rund 9,6 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von 24 Monaten bis zum 31. Dezember 2025.

  • Lohnsteigerungen: Die Löhne steigen in drei Schritten zum 1. April und 1. November 2024, sowie zum 1. April 2025 um insgesamt rund 9,6 Prozent. Für die Ebenenleitungen ist es gelungen, den Abstand in der Kategorie Ia auf 2 Euro zu vergrößern und in der Kategorie Ib auf 1,90 Euro. In der Kategorie II bleibt der Abstand bei 1,80 Euro.
  • Einführung Lohnstufe 25 Jahre: In allen drei Kategorien wird eine zusätzliche Stufe für Beschäftigte ab 25 Jahren Betriebszugehörigkeit eingeführt.
  • Inflationsausgleichsprämie: Für das Jahr 2024 wird eine Inflationsausgleichsprämie gezahlt. Vollzeitbeschäftigte erhalten 200 Euro, Teilzeitbeschäftigte anteilig, mind. aber 100 Euro., geringfügig Beschäftigte mind. 50 Euro. Die Auszahlung erfolgt mit der Auszahlung des Lohns im Mai.
  • Jahressonderleistung: Die Jahressonderleistung steigt in zwei Schritten um insgesamt 13,2 Prozent. Im Jahr 2024 beträgt sie 462 Euro, im Jahr 2025 500 Euro.

Mit dem Abschluss ist es gelungen, einen deutlicheren Abstand zum gesetzlichen Mindestlohn herzustellen als es ihn bisher gab. Die Abstände zwischen den Lohngruppen konnten teilweise verbessert werden, so dass dies sich für einen großen Teil der Beschäftigten positiv niederschlägt. Trotzdem gab es auch Kompromisse. Aber ohne die Warnstreiks wäre das Ergebnis nicht erzielt worden. Um das in der nächsten Tarifrunde auszubauen, ist das Engagement der Beschäftigten gefragt. Je mehr Standorte sich aktiv einbringen, desto mehr kann erreicht werden. Wer sich beteiligen möchte, aber nicht weiß wie, kann eine Nachricht an ver.di schreiben: kinonetzwerk@verdi.de

Gemeinsam kämpfen lohnt sich: Im Verlauf der Tarifgespräche verbesserte CineStar das Angebot um weitere Prozentpunkte. Auch die Warnstreiks zeigten Wirkung, beispielsweise zum wichtigsten Kinostart, dem Blockbuster Dune 2, mit massiven Einschränkungen des Spielbetriebs. In einigen Kinos musste der Betrieb so stark zurückgefahren werden, dass weder Popcorn noch Getränke verkauft werden konnten. Viele Vorstellungen mussten ausfallen und die Einschränkungen waren für das Publikum deutlich spürbar. Die Beschäftigten haben damit ein klares Signal für gute Tariflohnsteigerungen in den laufenden Verhandlungen gesetzt – ganz unter dem Motto: Kein Kino ohne uns!

 

UCI: Top-Tarifergebnis für Beschäftigte der Kino-Kette

Am 19. Februar 2024 konnte ein Verhandlungsergebnis mit der Kino-Kette UCI (United Cinemas International GmbH) erzielt werden. In der anschließenden Mitgliederbefragung bis 4. März gab es keine Ablehnung, sodass die ver.di-Tarifkommission die Annahme des Tarifergebnisses beschlossen hat. Das Top-Tarifergebnis erreicht an vielen Stellen die ver.di-Forderungen, so auch den Einstiegslohn von 14 Euro.

Für die rund 900 Beschäftigten des Kinokonzerns UCI steigen die Löhne rückwirkend ab Januar in vier Stufen um insgesamt rund 9,5 Prozent. Die zentrale Forderung der ver.di-Tarifkommission von 14 Euro Einstiegsgehalt für Servicekräfte wird mit diesem Tarifergebnis ab der vierten Erhöhungsstufe am 1. Juli 2025 erreicht. Außerdem gibt es verbesserte Betriebszugehörigkeitsregelungen, eine Inflationsausgleichsprämie und die Erhöhung der Jahressonderleistung.

Weitere Details: Es ist gelungen, die Einführung einer weiteren Lohnstufe für langjährig Beschäftigte ab 25 Jahren Betriebszugehörigkeit durchzusetzen. Neben den Lohnsteigerungen wurden auch verbesserte Zulagenregelungen vereinbart: Ab dem 1. Januar 2024 wird eine schichtbezogene Zulage für die Einarbeitung neuer Beschäftigter eingeführt. Die Zulage beträgt im Jahr 2024 0,60 Euro, im Jahr 2025 0,75 Euro. Teamleitungen und Supervisor*innen sowie Lagerist*innen/Aushilfen Haustechnik erhalten ab Januar eine Zulage von 1,50 Euro. Eine der Kernforderungen von ver.di war die zwingende Anerkennung von Betriebszugehörigkeit bei einem internen Wechsel zum Guest Experience Supervisor (GES). Diese Forderung konnte mit einem aufwachsenden Zulagensystem realisiert werden. Das Zulagensystem umfasst drei Stufen (bis 2 Jahre, nach 2 Jahren, nach 5 Jahren) und gilt in Kombination mit dem regulären Lohnstufensystem der Cinema Hosts. Und für das Jahr 2024 wird eine Inflationsausgleichsprämie gezahlt: Vollzeitbeschäftigte erhalten 150 Euro, Teilzeitbeschäftigte anteilig, mind. aber 75 Euro., geringfügig Beschäftigte mind. 50 Euro. Die Auszahlung erfolgt mit der Auszahlung des Lohns im April. Die Jahressonderleistung beträgt im Jahr 2024 800 Euro, im Jahr 2025 wird sie auf 880 Euro angehoben. Die Laufzeit des Tarifvertrags ist 24 Monate vom 1. Januar 2024 bis zum 31.Dezember 2025.

 

CinemaxX: Warnstreiks begleiteten die Verhandlungen

In der dritten Verhandlungsrunde mit CinemaxX in Hamurg machten die Arbeitgeber zwar ein neues Angebot, doch das fiel bei der Tarifkommission durch, da es nur minimale Verbesserungen enthielt. Also musste in vierter Runde erneut verhandelt werden. Noch liegt kein Ergebnis vor.

Weil die Tarifverhandlungen ins Stocken geraten waren, hatte ver.di die Beschäftigten im Kinokonzern CinemaxX aufgerufen ab dem 27. März 2024 in den Warnstreik zu treten. Grund dafür war die Verweigerungshaltung von CinemaxX ein konstruktives Angebot vorzulegen. „Angesichts der inakzeptablen Hinhaltetaktik von CinemaxX und ihre Ablehnungshaltung gegenüber guten Tariflöhnen, setzen die CinemaxX-Beschäftigten mit den Warnstreiks rund um die Osterfeiertage ein deutliches Stopp-Signal. Bei einem Einstiegslohn, der in den kommenden zwei Jahren lediglich 5 Cent über dem gesetzlichen Mindestlohn liegen soll, macht sich CinemaxX auch als Arbeitgeber immer unattraktiver. Dass ein tarifgebundenes Unternehmen, das vielfach junge Menschen beschäftigt, sich gerade in den ersten Lohnstufen so schwach aufstellen will, ist eine krasse Absage an faire Löhne, dagegen wehren sich die Kino-Kolleg*innen“, erklärte ver.di-Verhandlungsführerin Martha Richards.

Ab und zu eine Kinofreikarte, Rabatt auf Produkte an den Erfrischungstheken, freie Getränke im Pausenraum – damit und ähnlichem versuchen Deutschlands große Kinobetreiber ihren Beschäftigten ihre Arbeit mit dem Gefühl eines unvergesslichen Abends mit großem Kino schönzurechnen. Nur ­– die Rechnung geht nicht für alle auf: In den Tarifverhandlungen für die insgesamt rund 4.000 Kinobeschäftigten der drei großen Kinobetreiber CinemaxX, CineStar und UCI haben ver.di und die Beschäftigten einen Einstiegslohn von 14 Euro gefordert. Bei UCI ist das inzwischen gelungen und auch bei CineStar gibt es ein hart erkämpftes Tarifergebnis, doch für CinemaxX gehen die Verhandlungen weiter.

 

RÜCKBLICK AUF DIE TARIFRUNDE DER DREI KINOKETTEN

 

Erste Warnstreiks und Protest auf der Berlinale

Als nach zwei Verhandlungsrunden nur wenig Bewegung in die Tarifrunde kam, gingen die Beschäftigten bundesweit in den Warnstreik: Aufgerufen waren zum Streik Beschäftigte der Kinokonzerne CinemaxX und CineStar an Kinostandorten in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Den Auftakt zum Streik machten die Kinobeschäftigten am 15. Februar mit Unterstützung vieler Filmschaffender zur Eröffnung der Berlinale, dem größten internationalen Filmfestival in Deutschland, mit einer lautstarken Protestaktion zum ersten Union Day vor dem Roten Teppich am Potsdamer Platz. Während vor dem Teppich die ersten Limousinen mit Stars und Sternchen zur Eröffnungsgala hielten, machten sich die aus dem ganzen Land angereisten Beschäftigen am Straßenrand lautstark bemerkbar.

Mit Scheinwerfern ins Rampenlicht gerückt, beklagten die Kinobeschäftigen die niedrigen Löhne, die längst nicht mehr zum Leben reichen. Für viele der langjährigen Mitarbeiter*innen ist schon jetzt klar, dass sie im Alter nur eine Armutsrente beziehen werden. Für die Filmschaffenden sind es eher die gesundheitsgefährdenden Arbeitsbedingungen, 13 bis 14 Stunden lange Drehtage, die auf Dauer krank und ein Familienleben kaum möglich machen. „Popcorn süss, Löhne bitter“, „Ich einfach unterbezahlt“, „Cine-Star Wars – The Lohn Wars“ oder schlicht „So nicht“ – die Schilder der Protestierenden waren bunt und vielfältig. Vor allem die Kinobeschäftigten und die Filmschaffenden, die normalerweise nicht im Scheinwerferlicht, vor der Kamera stehen, überwanden sich und sprachen in der Öffentlichkeit von ihren Problemen. Lukas aus Leipzig sprach für die Kinobeschäftigten und war dabei sichtlich nervös. Aber gerade seine Nervosität machte seine Schilderungen von ihren Bedingungen umso eindringlicher.

 

 

„Die Mitarbeitenden haben Schwierigkeiten, von den niedrigen Löhnen die rasant gestiegenen Lebenshaltungskosten zu bewältigen. Die Warnstreiks sind ein klares Signal an die Arbeitgeber, unsere Forderungen ernst zu nehmen.“

Martha Richards, ver.di-Verhandlungsführerin

CineStar hat sich in den laufenden Tarifverhandlungen zwar bereit gezeigt, Verbesserungen anzubieten. „Das aktuelle Angebot sieht für die Einarbeitungsphase aber gerade einmal 5 Cent mehr als der gesetzliche Mindestlohn vor. Damit ignoriert CineStar offenkundig die Lebensrealität der Kolleginnen und Kollegen. Wir erwarten substanzielle Nachbesserungen in den kommenden Verhandlungen,“ so die ver.di-Verhandlungsführerin Martha Richards. CinemaxX hingegen weigere sich in den Tarifverhandlungen, überhaupt ein Angebot vorzulegen, das Verbesserungen für alle Beschäftigten und Lohngruppen enthält. „Dass CinemaxX rund zwei Drittel der Kolleginnen und Kollegen vom Tarifgeschehen abkoppeln will und nur noch den gesetzlichen Mindestlohn zahlen möchte, ist eine Provokation“, kritisiert Richards.

CinemaxX und CineStar zählen zu den größten Kinobetreibern Deutschlands, die 2023 mit Filmen wie „Avatar 2“, „Super Mario Bros.“, „Barbie“ und „Oppenheimer“ ein äußerst erfolgreiches Kinojahr verbuchen konnten. „Die Mitarbeitenden hingegen haben Schwierigkeiten, von den niedrigen Löhnen die rasant gestiegenen Lebenshaltungskosten zu bewältigen. Die Warnstreiks sind ein klares Signal an die Arbeitgeber, unsere Forderungen ernst zu nehmen“, so Richards.

Konzernübergreifende Solidarität

Die ver.di-Mitglieder der Kinoketten seien sich einig und ziehen trotz unterschiedlicher Arbeitgeber an einem Strang: Die Tariflöhne bei CinemaxX und CineStar müssten bereits im Einstiegslohn deutlich über dem gesetzlichen Mindestlohn liegen und für langjährig Beschäftigte eine gute Lohnentwicklung bieten“, fordert Richards. Die konzernübergreifende Solidarität unter den Beschäftigten sei beeindruckend: „Es gibt Einigkeit und ausgeprägten gemeinsamen Durchsetzungswillen, die ähnlichen Probleme in den Arbeitsbedingungen trotz formal getrennter Verhandlungsabläufe mit den drei Konzernen gemeinsam anzugehen“, so die Gewerkschafterin.

Das Verhandlungsmotto: „Film ab: Wir sind die Stars“

 

Die Tarifverhandlungen mit den drei Kinokonzernen finden in parallelen Tarifverhandlungsrunden für die drei Kinoketten unter einem gemeinsamen Motto statt: „Film ab: Wir sind die Stars“. ver.di hat die Tarifforderungen am 15. November 2023 an die drei Konzernzentralen übermittelt. Erste Sondierungsgespräche und in der Folge Verhandlungen haben seit Ende November stattgefunden. Am 19. Februar 2024 gab es eine Einigung mit der Kinokette UCI. Mit den anderen beiden Kinokonzernen laufen die Verhandlungen noch.

 

„Man möchte sich auch mal was leisten können. Sei es das Auto für den Arbeitsweg, der Wocheneinkauf oder mal das eine oder andere Elektrogerät. Man möchte sich gesünder ernähren oder ins Fitnessstudio gehen, aber all diese Sachen sind Mehrkosten, die man sich unter Umständen wirklich nicht leisten kann.“

Eine Kino-Beschäftigte

Für die Beschäftigten sind deutliche Lohnsteigerungen oftmals eine Existenzfrage. Gerade in den großen Städten, in denen die großen Kinos ihre Standorte haben, ist das Wohnen oft unerschwinglich geworden. Eine Kino-Beschäftigte weiß von Kolleg*innen, die immer noch zuhause wohnen müssen, weil ihr Einkommen für ein eigenständiges Leben nicht ausreicht. Wenn überhaupt ist höchstens ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft drin. „Und“, sagt die Beschäftigte, „man möchte sich auch mal was leisten können. Sei es das Auto für den Arbeitsweg, der Wocheneinkauf oder mal das eine oder andere Elektrogerät. Für die meisten im Kino sind diese Sachen Luxusgüter und nur zu bewerkstelligen, weil sie an anderen Enden sparen. Man möchte sich gesünder ernähren oder ins Fitnessstudio gehen, aber all diese Sachen sind Mehrkosten, die man sich unter Umständen wirklich nicht leisten kann.“

Die Kinos sind aus der Krise raus

Es sind wichtige Gründe, die Forderungen der Beschäftigten ernst zu nehmen und sie beim Wort zu nehmen. Sie nehmen sich jetzt das Rampenlicht, das ihnen zusteht. Zumal nach dem erfolgreichen Kinojahr 2023. „Es ist völlig klar, dass sich diese positive Entwicklung auch in der Tariflohnentwicklung widerspiegeln muss“, sagt Richards. 

Symptomatisch sei weiterhin, dass an vielen Standorten der Kinokonzerne auch wegen des guten Geschäfts ein erheblicher Personalmangel bestehe, und das läge maßgeblich an den zu niedrigen Einstiegslöhnen. „Die Strategie der Kinokonzerne, an die Beschäftigten ab und zu Freikarten auszuteilen oder mit anderen sogenannten Incentives zu locken, geht ganz offensichtlich nicht auf“, betont Richards. Die Beschäftigten bräuchten stattdessen attraktivere Jobs und deutlich höhere Stundenlöhne.

Und sie haben sehr genaue Vorstellungen davon, wie ihre Arbeit zukünftig tarifiert werden soll. Das reicht von den 14 Euro Einstiegslohn über deutlich höhere Stundenlöhne für erfahrene Beschäftigte von 16,50 Euro bis zu 22 Euro, über Zulagen bis zu Jahressonderleistungen von bis zu 1.100 Euro. Und das alles bei einer Laufzeit von 12 Monaten.