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Die Krise der anderen

„Eure Krise ist nicht unsere Krise“, riefen Menschen weltweit, als 2008 die Finanzkrise ausbrach, die die Welt bis heute am Wanken hält. Aber heute zeigt sich auch, dass nicht zuletzt die Europäische Union die Krise zur Krise der Bevölkerungen macht. Den Beschäftigten in den besonders betroffenen Staaten werden die Löhne aufs Minimum gekürzt, die Erwerbslosen immer mehr, auch in Deutschland, und eine ganze Generation junger Menschen wird abgehängt. Nötige Investitionen in Bildung, Gesundheit und Infrastruktur? Fehlanzeige. Dabei mangelt es nicht am Geld, das ist da. 

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Schere zwischen Arm und Reich wächst!

1 Pro­zent be­sitzt ein Drit­tel des Ge­samt­ver­mö­gens Un­ge­rech­te Ver­tei­lung

In Deutsch­land be­sitzt das reichs­te Pro­zent der Be­völ­ke­rung über ein Drit­tel des Ver­mö­gens. Die reichs­ten 10% ver­fü­gen über 67 Pro­zent des Ge­samt­ver­mö­gens.

Hintergrund alle anzeigen

Geld ist ge­nug da Prä­sen­ta­ti­on

Für al­le, die es ge­nau wis­sen wol­len: Da­ten und Fak­ten zum The­ma und In­stru­men­te ge­gen die Kri­se, die nach­hal­tig et­was ver­än­dern.

Reichtum: ungleich verteilt

Fakt

Mil­lio­näre be­steu­ern Kla­res Vo­tum

Mehr als 80 Pro­zent der Deut­schen spre­chen sich für ei­ne stär­ke­re Be­steue­rung von Mil­lio­nen­ver­mö­gen aus.