Internationales

    Kundgebung des „Solidaritätsbündnis Israel“ 20.05.2021

    Solidarität mit Israel

    Berlin, 19.05.2021 – Von einer möglichen Waffenruhe zwischen Israel und Palästina ist die Rede. Aber längst haben die Gefechte im Nahen Osten mit inzwischen zahlreichen Opfern ihre Spuren an vielen Orten der Welt hinterlassen. Antisemitismus, Übergriffe auf Jüdinnen und Juden, schwere Attacken auf jüdische Einrichtungen haben zugenommen, vor allem auch in Deutschland. Die Sicherheitslage für israelische und jüdische Menschen und Einrichtungen hat sich dadurch erneut verschlechtert. Und dazu darf niemand schweigen. Antisemitismus geht jede*n Einzelne*n an. Aufstehen gegen Antisemitismus, auch wenn er als „Israelkritik“ daherkommt, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

    Deshalb ruft ein breites gesellschaftliches Bündnis, dem auch der Deutsche Gewerkschaftsbund angehört, dazu auf, der israelischen Bevölkerung unsere Solidarität zu zeigen. Mit einer Solidaritätsdemonstration und Solidaritätskundgebung für Israel, verbunden mit der klaren Absage an jeglichen Judenhass.

    Wann: Donnerstag, 20. Mai 2021, 19 Uhr

    Wo: Pariser Platz, Berlin

    Rednerliste bisher:

    Vizekanzler Olaf Scholz (SPD)

    Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz Christine Lambrecht (SPD)

    S.E. Botschafter des Staates Israel Jeremy Issacharoff

    Paul Ziemiak (CDU)

    Benjamin Strasser (FDP)

    Dietmar Bartsch (Die Linke)

    Cem Özdemir (Bündnis90/Grüne)

    Reiner Hoffmann (DGB)

    Für Redebeiträge wurden alle Bundestagsfraktionen (mit Ausnahme der AfD) und die Bundesregierung angefragt.

     

    20.10.2015: Eine Teilnehmerin der Kundgebung „Berlin für Israel“ hält vor dem Brandenburger Tor in Berlin eine Flagge des Staates Israel hoch. Einen Tag vor dem damaligen Besuch von Israels Premierminister Netanjahu in Berlin wollten die Veranstalter und Teilnehmer der Kungebung für Solidarität mit Israel werben Michael Kappeler/dpa 20.10.2015: Eine Teilnehmerin der Kundgebung „Berlin für Israel“ hält vor dem Brandenburger Tor in Berlin eine Flagge des Staates Israel hoch. Einen Tag vor dem damaligen Besuch von Israels Premierminister Netanjahu in Berlin wollten die Veranstalter und Teilnehmer der Kungebung für Solidarität mit Israel werben

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