Kongress 2017

    Öffentlicher Dienst der Zukunft – mit://gestalten

    Digitalisierungskongress 2017

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft – ver.di begleitet Digitalisierungsprozesse im öffentlichen Dienst mit dem Ziel, diese Entwicklungen mitzugestalten: Gute digitale Dienstleistungen und gute digitale Arbeit.

    Die Themen Stadt der Zukunft („Smart City“), E-Government und Mitbestimmung sowie Fragen nach den Gestaltungserfordernissen der öffentlichen Dienste im Zeitalter der Digitalisierung werden bei der Veranstaltung in Diskussionsrunden und Workshops behandelt.
    Mit der Tagung Öffentlicher Dienst der Zukunft – mit://gestalten leistet ver.di einen Beitrag zu einer gesellschaftlichen Debatte um eine demokratische und soziale digitale Agenda des Staates und des Gemeinwesens. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verbänden und von ver.di sind eingeladen, miteinander zu diskutieren, welche Anforderungen und Handlungsbedarfe sie sehen.

    In Workshops und Themenforen werden Gestaltungsmöglichkeiten in Digitalisierungsprozessen vorgestellt und diskutiert. Mitglieder von Personalräten, Betriebsräten, Frauen-, Jugend-, Auszubildenden und Schwerbehindertenvertretungen können hier das für die Ausübung ihrer Praxis benötigte Knowhow vertiefen.

    Die Diskussionsrunden werden in einem Livestream übertragen, um möglichst viele Kolleginnen und Kollegen und eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. Die Platzkapazitäten im Tagungssaal sind begrenzt.

     

    Das vollständige Programm und weitere Infos zu den Themenforen und Workshops gibt es hier zum Download

    Digitalisierungskongress 2017 - Öffentlicher Dienst der Zukunft – mit://gestalten ver.di Digitalisierungskongress 2017

    Veranstalter
    Der Digitalisierungskongress 2017 wird von ver.di in Kooperation mit input consulting und ver.di IMK – Institut für Bildung, Medien und Kunst durchgeführt.

    Teilnahme an der Veranstaltung
    Einlass ohne vorherige Teilnahmezusage ist nicht möglich. Zur Anmeldung

    Beantragte Freistellungsgrundlagen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer:
    §46 (7) BPersVG (analog LPersVGs), §37 (7) BetrVG, § 96 Abs. 4 SGB IX; Bildungsurlaub (Bundesländer, die zweitägige Veranstaltungen anerkennen).