Schöne neue Arbeitswelt?

    Interessenvertretungen können im Zuge der Digitalisierung durchaus für die Beschäftigten neue Möglichkeiten in der Gestaltung ihrer Arbeit durchsetzen. Die Digitalisierung wird von den Arbeitgebern aber auch als Vorwand genutzt, um Arbeitnehmerrechte einzuschränken. Damit gehen Gefahren einher: Beispielsweise kann die Entgrenzung von Arbeit und Privatleben zu dauerhaftem Stress und Überforderung führen. Daher ist die gesetzliche Interessenvertretung gefordert: Sie muss die „Arbeit der Zukunft“ betrieblich ausgestalten. Hier entsteht Weiterbildungsbedarf: Wie sind die Beteiligungsrechte und Handlungsmöglichkeiten sinnvoll einzusetzen und auszubauen, um unter den veränderten Bedingungen der „schönen neuen Arbeitswelt“ die Interessen der Beschäftigten bestmöglich zu vertreten.

    Seminare zu Arbeitswelt und Digitalisierung

    Unsere Seminare für gesetzliche Interessenvertretungen und die Seminare für interessierte Arbeitnehmer*innen sind darauf ausgerichtet, gutes Arbeiten und Leben in der digitalisierten Welt mitzugestalten.