Mit ver.di in die Zukunft

    Wir wollen uns mit Euch und anderen Expert*innen aus der Arbeitswelt darüber austauschen, wie wir in einer zunehmend digitalisierten und dekarbonisierten Welt mit viel weniger CO2-Ausstoß und viel mehr erneuerbarer Energie leben und arbeiten wollen

    © ver.di
    ver.di-Zukunftstage Plakat
    29.09.2022

    INHALT


    ver.di-Zukunftstage 2022

    Was ist schon noch wie früher, als alles besser gewesen sein soll? Nicht mehr viel. Vielmehr ist ständig alles im Fluss und verändert sich. Auch, so wie wir leben und arbeiten. In der Arbeitswelt sind Roboter längst so alltäglich wie in immer mehr Haushalten der Saugroboter. Mobile Telefone sind aus der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken, aber auch im Privatleben kaum mehr. Die Frage, wie wir in Zukunft leben und arbeiten wollen, müssen wir uns ständig stellen, damit wir schon heute nach Antworten und Lösungen suchen und sie morgen finden.

    Deshalb hat ver.di vom 28. bis 30. September 2022 zu „Zukunftstagen“ eingeladen. Drei Tage lang wollen wir uns darüber austauschen, wie wir in einer zunehmend digitalisierten und dekarbonisierten Welt mit viel weniger CO2 -Ausstoß und viel mehr erneuerbarer Energie leben und arbeiten wollen. Und das auch unter dem Aspekt des demografischen Wandels, einer sich verändernden Gesellschaft. Verfolge hier unsere Zukunftstage im Livestream ab dem 28.9.22 ab 14 Uhr, am 29.9.22 finden nur digitale Workshops in Web-Konferenzen statt, der Livestream läuft am 30.9.22 wieder ab 9 Uhr.

     

     

    Livestream

    Du kannst während der Veranstaltung Fragen oder Diskussionsbeiträge an uns senden. Schreibe dafür in das Kommentarfeld und klicke auf senden.

     
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    Bitte mitmachen!

    Wir würden uns freuen, wenn Du uns ein kurzes Feedback zu unseren Zukunftstagen gibst! " Hier kannst Du unsere "Zukunftsfragen" online beantworten.

    Darum geht's

    Die Corona-Pandemie hat der Bedeutung von mobilem Arbeiten zusätzlich neben der fortschreitenden Digitalisierung einen Booster versetzt. Mobile Arbeit, das Homeoffice – es ist fester Bestandteil der Arbeitswelt geworden. Doch wie lässt sich diese Arbeit für die Beschäftigten nachhaltig und gut gestalten? Wo werden zukünftig mehr Beschäftigte gebraucht werden, wenn anderswo Arbeitsplätze durch die Digitalisierung oder Dekarbonisierung wegfallen? Was können Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Vertrauensleute, die Interessenvertretungen der Beschäftigten in den Betrieben tun für die soziale Sicherheit der Beschäftigten, für gute Arbeit und gute Dienstleistungen?

    Dazu geben wir in diesen drei Tagen Anregungen und diskutieren mit Euch, den Beschäftigten, aber auch mit Claudia Bogedan, Geschäftsführerin der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, mit Ulrich Walwei vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Anna Christmann (Bündnis 90/Die Grünen, Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt), Jan Dieren (SPD, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales), Dennis Radtke (CDU, Mitglied des Europäischen Parlaments) und Johanna Sprondel (Professorin für Medien und Kommunikation).

    In verschiedenen Modulen blicken wir auf die Gegenwart und Zukunft in unseren einzelnen Branchen, in den Handel, in den Verkehr, die Logistik, den Energiesektor, die öffentlichen Dienstleistungen, die Bildung und in einige mehr.

    Und interessiert? Wir freuen uns auf Euch und eine gute Zukunft!

     

    Ein Blick in die Zukunft

     


    Und was genau hat ver.di damit zu tun?

    Ganz viel. Zusammen mit unseren knapp zwei Millionen Mitgliedern gestalten wir nicht nur die Arbeitswelt mit, sorgen für gute Arbeitsbedingungen, sondern wir halten das Land in vielen Bereichen vor allem am Laufen. Unsere Mitglieder und ihre Kolleg*innen versorgen uns alle mit Strom und Internet, mit Wärme und Wasser, mit Rente, Gesundheit, Bildung und Kultur, mit Post und Waren, sie sorgen für den Transport auf der Straße, auf dem Wasser und in der Luft – kurzum: Ohne sie läuft nichts. Und in ihren Branchen sind sie Expert*innen, wissen sehr gut, was nötig wäre, um ihre Arbeit zu verbessern oder auch leichter zu machen. Deshalb sind auch alle eingeladen, sich an unseren Zukunftstagen zu beteiligen, mitzureden, mitzudiskutieren oder einfach auch nur zuzuhören, dabei zu sein.

     

     

    Das kom­plet­te Pro­­­­­­gramm zum Dow­n­loa­­­­­­den

    Programm_Zukunftstage_22_09_26_.pdf (PDF 423 kB)