Arbeit

    Bei der Berliner Feuerwehr brennt's

    Ausgebrannt

    Mit der Aktion „Berlin brennt“ vor dem Roten Rathaus haben die Berliner Feuerwehrleute auf ihre drängenden Probleme aufmerksam gemacht: zu wenig Personal, schlechte Besoldung, schlechte Arbeitsbedingungen, marode Wachen und unzureichendes oder gar fehlendes Material. Obwohl die Feuertonne anfangs nur eine Woche brennen sollte, dauerte die Mahnwache in Berlin Mitte vorerst fünf Wochen. Und vielleicht wird sie wieder brennen. Denn die Feuerwehrleute haben zwar inzwischen die Zusage vom Berliner Innensenator Andreas Geisel, dass alle angesammelten Überstunden bezahlt und die Wochenstunden verringert werden sollen.

    Doch erst einmal sind das nur Ankündigungen. Die Feuerwehrleute werden die Mahnwache fortsetzen, sollten Taten nicht folgen. Die Aktion hat viel Solidarität aus allen Bereichen des öffentlichen Dienstes bekommen. Kein Wunder, denn bei Polizei, Kindertagesstätten, Schulen oder Rettungskräften fehlt es – als Folge der Sparpolitik der letzten Jahre – vielerorts ebenfalls an Geld, Personal und Ausstattung.

    Eine Tonne schreibt Geschichte – der Film

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