Termine

    Gesucht: Auswege aus der Wohnungsmisere

    Konferenz „Kommunen und Wohnen“ am 20. und 21. September in Frankfurt

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    am kommenden Freitag und Samstag (20./21. September 2019) veranstaltet die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) zusammen mit Kooperationspartnern die Konferenz „Kommunen und Wohnen“ in Frankfurt am Main, bei der es um Auswege aus der Wohnungsmisere geht. Zur Konferenz laden wir Sie herzlich ein.

    Gleich zu Beginn geht es mit einer prominent besetzten Podiumsdiskussion los, bei der unter anderem Susanne Heeg, Professorin für Stadtforschung, und der wohnungspolitische Aktivist Sebastian Schipper über „Luxusgut statt Menschenrecht – warum wir uns diese Wohnungspolitik nicht mehr leisten können“ diskutieren. Am Samstagvormittag stehen Workshops etwa zur Frage des Eigentums an Grund und Boden, zu öffentlichem Wohnungsbau sowie zur Stadtentwicklung in Zeiten der Klimakrise auf dem Programm. Am Samstagnachmittag geht es bei der Konferenz um nächste Schritte hin zu einer anderen Bodenpolitik und mehr kommunalem Wohnungsbau, parallel trifft sich der Erste Hessische Mietenratschlag zur Vernetzung wohnungspolitischer Initiativen, zu dem das Bündnis Mietenwahnsinn Hessen einlädt.

    Die Konferenz „Kommunen und Wohnen“ wird von Attac Deutschland, Verdi, der Rosa-Luxemburg-Stiftung, dem Netzwerk Mieten und Wohnen, dem Bündnis Mietenwahnsinn-Hessen sowie dem Frankfurter Mietentscheid organisiert und in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen ausgerichtet.

    Konferenzort: DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69/77 (Freitag) und Saalbau Dornbusch, Eschersheimer Landstraße 248, Frankfurt am Main (Samstag).

    Über Ihr Kommen und Ihre Berichterstattung freuen wir uns sehr.


    Mit freundlichen Grüßen


    Daniela Milutin


    Weitere Informationen: www.kommunenkonferenz.de
     

    Pressekontakt

    Martina Sönnichsen
    ver.di-Bundesvorstand
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