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    Terminhinweis 27./28. November 2021: Dritte Runde der Ländertarifverhandlungen …

    Terminhinweis 27./28. November 2021: Dritte Runde der Ländertarifverhandlungen in Potsdam

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    ab Samstag, 27. November 2021, werden in Potsdam die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder in der dritten Runde fortgesetzt. Der Termin ist für zwei Tage angesetzt. Wir laden Sie hiermit herzlich zur Berichterstattung ein.

    Vor Beginn der Tarifverhandlungen am 27. November ist ab 13:30 Uhr eine Kundgebung vor dem Verhandlungsort Kongresshotel Potsdam, Am Luftschiffhafen 1, 14471 Potsdam, geplant.

    Ab ca.13:50 Uhr erfolgen kurze Reden mit Statements von Frank Werneke, Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), der stellv. Vorsitzenden Christine Behle, ver.di-Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler sowie Vertreter/innen von GdP, IG BAU und GEW. Die Veranstaltung eignet sich besonders für Bild- und Tonberichterstattung. Unter den Demonstrierenden werden auch Beschäftigte in Dienstkleidung erwartet.

    Die Tarifverhandlungen beginnen um 14:30 Uhr im Tagungsbereich, Auftaktbilder sind geplant und werden vor Ort kurzfristig organisiert.

    ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit den DGB-Gewerkschaften GdP, GEW und IG BAU sowie in einer Verhandlungsgemeinschaft mit dem dbb beamtenbund und tarifunion. Die Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) betreffen rund 1,1 Millionen Tarifbeschäftigte (940.000 Vollzeitstellen) und 48.000 Auszubildende im öffentlichen Dienst der Länder (außer Hessen). ver.di fordert die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses auf die 1,2 Millionen Beamtinnen und Beamten sowie rund 880.000 Versorgungsempfänger im Bereich der Länder sowie 175.000 Beamtinnen und Beamte und 120.000 Versorgungsempfänger im Bereich der Kommunen (Angaben ebenfalls ohne Hessen).

    Über eine Berichterstattung würden wir uns freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jan Jurczyk
    Leiter der Pressestelle
    ver.di-Bundesvorstand