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    ver.di-Fernsehpreis geht an Fred Breinersdorfer und Achim von Borries

    18.07.2003

    Der Film Die Hoffnung stirbt zuletzt wurde beim NDR und der Film England! im ZDF ausgestrahlt

    Preisträger des ver.di-Fernsehpreises, mit dem der ehemalige DAG-Fernsehpreis fortgeführt wird, sind in diesem Jahr Fred Breinersdorfer (Drehbuch) und Achim von Borries (Regie). Prämiert werden damit zwei Fernsehspiele, die nach Auffassung der siebenköpfigen Jury unter Wahrung künstlerischer Gesichtspunkte zeit- und gesellschaftspolitische Stoffe behandeln, die geeignet sind, die politische Bildung zu vertiefen. Darüber hinaus sollen die Filme die Urteilsfähigkeit in gesellschaftspolitischen Fragen erhöhen und die Bereitschaft zum politischen Engagement für Freiheit und Demokratie anregen.

    Der ver.di-Fernsehpreis für die Sparten Drehbuch und Regie ist mit je 7.500 Euro dotiert und wird am 23. August 2003 im Studio A des Rundfunks Berlin und Brandenburg in Potsdam verliehen.

    Der Film Die Hoffnung stirbt zuletzt thematisiert den zur Hölle gewordenen Polizeidienst einer jungen Polizistin. Der Film England! begleitet zwei junge Ukrainer auf der Suche nach Freiheit immer entlang dem 51. Breitengrad über Calais nach Dover. Ihr Ziel ist England.

    Pressekontakt

    Harald Reutter ver.di-Bundesvorstand Potsdamer Platz 10 10785 Berlin Tel.: 030/6956-1010 bis -1017 Fax: 030/6956-3001 e-mail:pressestelle@verdi.de
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