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    ver.di fordert sieben Prozent mehr Geld bei der Deutschen Post AG

    09.12.2011

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert für die rund 130.000 Tarifbeschäftigten bei der Deutschen Post AG eine lineare Einkommenserhöhung von sieben Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Vergütung der Auszubildenden und Studierenden an Berufsakademien soll um 75 Euro im Monat erhöht werden. Für die rund 50.000 Beamtinnen und Beamte fordert ver.di eine Anschlussregelung für die sogenannte Postzulage, einer postspezifischen Regelung zu den Sonderzahlungen für Bundesbeamte. Das hat die Tarifkommission beschlossen.

    „Die Beschäftigten brauchen eine deutlich spürbare Einkommenserhöhung“, sagte die stellvertretende ver.di-Vorsitzende Andrea Kocsis. Die Verhandlungen werden am 12. Dezember aufgenommen und am 19. Dezember fortgesetzt. Den Entgelttarifvertrag hat ver.di zum 31. Dezember gekündigt.

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    Jan Jurczyk
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