ver.di ist auch im Lockdown erreichbar

    Deutsch­land be­fin­det sich im Lock­dow­n. Weil der Schutz von Men­schen­le­ben und die Hand­lungs­fä­hig­keit des Ge­sund­heits­we­sens in der Pan­de­mie obers­te Prio­ri­tät ha­ben müs­sen. Das sieht auch ver­.­di so. Doch trotz des ver­schärf­ten Lock­downs bleibt die Ge­werk­schaft wei­ter­hin für ih­re Mit­glie­der er­reich­bar. Die Ge­schäfts­stel­len sind zwar für den Pu­bli­kums­ver­kehr oh­ne ei­ne vor­he­ri­ge Ter­min­ver­ein­ba­rung ge­schlos­sen. Ei­ne per­sön­li­che Be­ra­tung wird aber ins­be­son­de­re bei ar­beits- und so­zi­al­recht­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen im Rah­men der ört­li­chen be­hörd­li­chen Vor­ga­ben wei­ter­hin er­mög­licht wer­den. Mel­det euch in die­sen Fäl­len di­rekt an den für euch zu­stän­di­gen ver­.­di-Be­zirk.

    Zum Corona-Brennpunkt

    Krankenschwester Cornelia Möller prüft ein Beatmungsgeräte in einem Zimmer der Intensivstation in der Helios-Klinik. Auf den Isolierstationen tragen die Ärzte, Schwestern und Mitarbeiter Schutzanzüge, Brillen und Mundschutz. Das Helios Klinikum bereitet sich auf einen Anstieg bei Corona-Fälle vor
    © Foto: Jens Büttner/dpa

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