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    ver.di? Das sind wir

    Knapp zwei Millionen Menschen aus rund 1.000 Berufen. Wir alle sind ver.di, weil wir gemeinsam einfach mehr erreichen. Wir sind ver.di, weil wir in unserer Gewerkschaft nicht nur mitreden, sondern auch mitentscheiden können. Wir sind ver.di, weil die Gewerkschaft uns schützt. Und wir sind in ver.di, weil wir mehr Gerechtigkeit wollen – in unserem Land und auf unserer Welt. Das alles ist ver.di – und noch viel mehr...

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    Betriebsrat
    © DPA Bildfunk

    Betriebsrat

    Das ABC zum Betriebsrat

    Ein Betriebsrat ist die Arbeitnehmervertretung in Betrieben, Unternehmen und Konzernen. Seine Rechte und Pflichten sind im Betriebsverfassungsgesetz geregelt. Umgangssprachlich werden auch einzelne Betriebsratsmitglieder als Betriebsräte bezeichnet. Betriebe mit Betriebsrat zahlen im Schnitt ein höheres Entgelt, die Arbeitsplätze sind sicherer und die Arbeitsbedingungen besser. Betriebsräte machen sich für die Belegschaft stark. Sie helfen bei individuellen Problemen und Konflikten am Arbeitsplatz und sie tragen zu mehr Demokratie im Betrieb bei. Geregelt ist ihre Arbeit und Mitbestimmung im Betriebsverfassungsgesetz.

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    Homeoffice
    © Sebastian Gollnow/dpa

    Homeoffice

    Homeoffice und mobile Arbeit

    Immer mehr Unternehmen schicken ihre Beschäftigten in die mobile Arbeit und holen sie nur noch zeitweise ins Büro. Für die Arbeitstage dort buchen sich die Beschäftigten einen Schreibtisch, ihre Arbeitsunterlagen werden während ihrer Abwesenheit vom Office in Rollcontainern aufbewahrt und geparkt. Weniger Büroflächen, geringere Betriebskosten. Aber auch aus anderen betrieblichen Gründen nimmt das Arbeiten von zuhause aus zu. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur mobilen Arbeit und Homeoffice für Erwerbstätige und Interessenvertretungen aus Sicht der Gewerkschaft.

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    Altersteilzeit
    © Seeger/dpa-Bildfunk

    Altersteilzeit

    Altersteilzeit – Übergang in die Rente

    Vie­le Men­schen füh­len sich von ih­rem Ar­beit­sall­tag über­las­tet, aus­ge­brannt und kraft­los. Sie glau­ben nicht, ih­ren Job bis zum Ren­ten­ein­tritts­al­ter aus­üben zu kön­nen. Be­son­ders in den letz­ten Jah­ren vor dem Ru­he­stand lässt die Ener­gie nach. Dann wür­den vie­le Men­schen ger­ne den Weg dort­hin ab­kür­zen. Auch durch Co­ro­na ha­ben sich die Be­las­tun­gen im Ar­beit­sall­tag ver­stärk­t. Rei­hen­wei­se keh­ren Pfle­ge­kräf­te ih­rem er­lern­ten Be­ruf den Rücken zu oder flüch­ten in Teil­zeit, weil sie den Druck nicht mehr aus­hal­ten. Au­ßer­dem gibt es Un­ter­neh­men, die von struk­tu­rel­len Ver­än­de­run­gen be­trof­fen sind und die Per­so­nal ab­bau­en möch­ten, das aber so­zi­al­ver­träg­lich ma­chen wol­len und nicht mit der Ent­las­sungs­keu­le. Al­ters­teil­zeit kann auch hier ein Weg sein. Vor al­lem aber ist Al­ters­teil­zeit für die be­trof­fe­nen Be­schäf­tig­ten ein sanf­ter Überg­ang in die Ren­te, um Kräf­te für den letz­ten Le­bens­ab­schnitt zu spa­ren.

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    Kündigung
    © dpa Bildfunk

    Kündigung

    Gesetzlicher Kündigungsschutz für Arbeitnehmer:innen – Job weg und jetzt?

    Kündigung am Arbeitsplatz, das entzieht einem sprichwörtlich den Boden, bedeutet aber nicht automatisch die Entlassung. Jetzt gilt es allerdings einen kühlen Kopf zu bewahren und schnell zu handeln, denn meist lässt sich noch etwas rausholen. Wer ver.di-Mitglied ist, bekommt Rechtsschutz bei Streitigkeiten am Arbeitsplatz. Das gilt auch für Mitglieder anderer DGB-Gewerkschaften. Sie werden bundesweit von Rechtsschutzsekretär*innen im Arbeits-, Sozial- und Verwaltungsrecht vertreten. Alles, was Arbeitnehmer:innen über den gesetzlichen Kündigungsschutz, gesetzliche Kündigungsfristen und den Umgang mit der Kündigung am Arbeitsplatz wissen müssen...

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    Mindestlohn
    © dpa

    Mindestlohn

    So hoch ist der Mindestlohn

    Die Ein­füh­rung und Er­hö­hun­gen des ge­setz­li­chen Min­dest­lohns ha­ben seit 2015 die Ein­kom­mens­si­tua­ti­on von Mil­lio­nen Men­schen in Deutsch­land ver­bes­ser­t, von de­nen nicht we­ni­ge in „sys­tem­re­le­van­ten“, aber nied­rig be­zahl­ten Be­ru­fen ar­bei­ten. Ohne ver.di gebe es vielleicht bis heute keinen gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland. Warum es den Mindestlohn auch weiterhin braucht.

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    Kurzarbeit
    © dpa

    Kurzarbeit

    Mit Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld durch jede Krise

    Al­les, was man zum The­ma Kurz­ar­beit und Kurz­ar­bei­ter­geld wis­sen muss, ist hier in den wich­tigs­ten Fra­gen und Ant­wor­ten zu­sam­men­ge­fasst. Wer sein in­di­vi­du­el­les Kurz­ar­bei­ter­geld be­rech­nen möch­te, fin­det den di­rek­ten Link zu un­se­rem Kurz­ar­bei­ter­geld­rech­ner auf der hier verlinkten Seite. Ins­ge­samt rund 7,3 Mil­lio­nen Men­schen sind durch die Co­ro­na-Pan­de­mie in Kurz­ar­beit ge­ra­ten, so vie­le Men­schen, wie noch nie zu­vor zur glei­chen Zeit in Deutsch­lan­d. Al­len Kurz­ar­bei­ter*in­nen ist ge­mein­sam, das sie we­ni­ger oder gar nicht ar­bei­ten und Kurz­ar­bei­ter­geld be­zie­hen. In der Co­ro­na-Kri­se konn­ten die Ge­werk­schaf­ten durch­set­zen, dass das Kurz­ar­bei­ter­geld bei anhaltender Kurzarbeit mittlerweile bis En­de Juni 2022 er­höht wird. Mit der Verordnung über die Bezugsdauer und Verlängerung der Erleichterungen der Kurzarbeit (Kurzarbeitergeldverlängerungsverordnung - kurz: KugverlV) wird die Möglichkeit, die maximale Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes von bis zu 28 Monaten nutzen zu können, nun für weitere drei Monate bis zum 30. Juni 2022 verlängert.

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    Tarifvertrag
    © Torsten Schulz

    Tarifvertrag

    Tarifpolitik - Der Tarifvertrag einfach erklärt

    Was ist das, gute Tarifpolitik? Tarifverhandlungen für die Mitglieder zu führen, ist Kernaufgabe von ver.di. Ziel eines Tarifvertrags sind gute Arbeitsbedingungen und passende Einkommen, denn Arbeit hat ihre Würde, Arbeit hat ihren Preis.

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    Betriebsratswahl
    © Jungeblodt

    Betriebsratswahl

    Betriebsratswahlen 2022

    Alle vier Jahre wird in den Betrieben gewählt, immer zwischen dem 1. März und 31. Mai. In diesem Jahr ist es wieder so weit, in vielen Betrieben stehen derzeit die Wahlurnen. In einigen sind die Wahlen bereits abgeschlossen, in anderen läuft der Wahlkampf noch auf Hochtouren, in weiteren wird erst Ende Mai gewählt. Bei den Betriebsratswahlen kandidieren auf Listen von ver.di die Menschen, die sich für die Beschäftigten im Betrieb stark machen, die dafür sorgen, dass sie gehört werden, wenn es um die Ausgestaltung ihrer Arbeitsbedingungen geht. Die zur Seite stehen, wenn jemand gekündigt werden soll oder gemobbt wird. Die Gesundheitsprogramme durchsetzen, damit Arbeit nicht kaputt macht. Die auf die Einhaltung von Dienstplänen achten und darauf, dass Tarifverträge und Lohnstrukturen eingehalten werden.

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    Arbeitszeugnis
    © ver.di

    Arbeitszeugnis

    Das Arbeitszeugnis: ABC der Zeugnissprache

    In Deutschland wechseln pro Jahr zirka acht bis neun Millionen Menschen den Arbeitsplatz. Der Weg zum neuen, interessanteren, vielleicht sogar zum Traumjob ist nicht zuletzt davon abhängig, wie der bisherige Arbeitgeber die Kompetenzen, Leistungen und die Persönlichkeit im Arbeitszeugnis beurteilt. Doch wie die Formulierungen im Zeugnis zu bewerten sind, darüber gibt es nicht selten Streit. Über 30.000 Prozesse werden pro Jahr um das Arbeitszeugnis geführt.

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    Tarifvertrag ÖD
    © Kay Herschelmann

    Tarifvertrag ÖD

    Tarifvertrag öffentlicher Dienst (TVöD)

    Es gibt viele Tarifverträge, die im öffentlichen Dienst und bei anderen öffentlichen Arbeitgebern, wie zum Beispiel den Sozialversicherungsträgern (Bundesagentur für Arbeit, Deutsche Rentenversicherung) zur Anwendung kommen. Ausgehandelt und abgeschlossen hat ver.di diese mit Vertreter*innen des Bundes, der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL - das ist der Arbeitgeberverband der Länder mit Ausnahme von Hessen) und der Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA).

    Und auch wenn die Verhandlungen für die Beschäftigten seitens ver.di hochkarätig geführt werden: Ohne die Mitglieder, ohne die Kolleg*innen in den Betrieben und Dienststellen geht bei uns als Mitgliederorganisation gar nichts. Ihr entscheidet über Forderungen, Verhandlungsstände, Streiks und letzten Endes kommt es auf Euer Votum an, ob ein Verhandlungsergebnis angenommen wird oder nicht. Deswegen werden Tarifergebnisse auch besser, wenn sich mehr Kolleg*innen in der Gewerkschaft organisieren.

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    Digitalisierung
    © Alex Knight/unsplash.com

    Digitalisierung

    Digitalisierung: Definition und Folgen für Arbeitnehmer

    Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren nahezu alle Arbeitsplätze in der Wirtschaft, der Industrie und in den Dienstleistungsberufen verändert oder zumindest berührt. Der digitale Schichtplan, die verbesserte Vernetzung im Homeoffice, beim Mobilen Arbeiten oder in der Cloud, der intelligente Pflegeroboter oder die KI-Anwendung, die uns hilft, den besten Behandlungs- oder Pflegeplatz zu finden: All das ist Digitalisierung. Diese Veränderungsprozesse können unser Leben erleichtern und uns dabei helfen, selbstbestimmter zu arbeiten.

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    Weiterbildung
    © Lars Berg/laif

    Weiterbildung

    Weiterbildung – ein Leben lang

    Lebenslanges Lernen ist zu einem Schlagwort geworden. Gemeint ist damit, sich sein Leben lang weiter zu bilden, also nie aufzuhören, etwas zu lernen. Politik und Wirtschaft fordern, dass sich Beschäftigte ständig weiter qualifizieren, Weiterbildungen machen. Und das ist auch sinnvoll: Berufliche Anforderungen wandeln sich oft rasant. Doch bislang fehlen in Deutschland noch immer gute Rahmenbedingungen, damit sich alle Berufstätigen tatsächlich ständig auf dem Laufenden halten können oder Erwerbslose schnell wieder in den Arbeitsmarkt reinkommen. Sowohl der Staat als auch viele Unternehmen wälzen einen Großteil der Verantwortung auf die Einzelnen ab. Unterstützung hingegen finden Beschäftigte bei ihrer Gewerkschaft.

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