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    „Es sind ja immerhin 1% des Gehalts, das man an ver.di zahlen muss. Aber das ist gut investiertes Geld.“

    Doreen W.
    Bankkauffrau

    Bankkauffrau Doreen W.

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Bankkauffrau

Doreen W.

Bankkauffrau

„Wir brauchen die Unterstützung von ver.di, denn allein geht es ja nicht.“

Doreen Westpfahl arbeitet seit 1991 bei der Berliner Sparkasse. Und sie macht ihre Arbeit gern. Sie weiß, dass ihr Berufsstand durch die große Finanz- und Bankenkrise Federn in der öffentlichen Meinung lassen musste. Dennoch ist es gerade die Beratung der Kundinnen und Kunden, die ihr am meisten Spaß macht. Weil sie sich nicht verbiegt, sondern nur Geschäfte empfiehlt, die sie auch guten Gewissens empfehlen kann. Schließlich will sie sich jeden Tag auch noch im Spiegel ansehen können.


Doreen W. ist eigentlich gelernte Reisekauffrau, musste sich aber im Zuge der Wende 1989 neu orientieren. Bankkauffrau ist sie geworden, weil sie glaubt, dass es ein krisensicherer Job ist. Auch wenn sie die Krise der Banken gerade etwas anderes lehrt. „Banken werden immer gebraucht“, sagt sie ganz sicher. Auch ver.di ist für sie inzwischen eine sichere Bank geworden. Nachdem sie anfänglich nur ein zahlendes Mitglied war, engagiert sie sich inzwischen für ihre Kolleg/innen in ihrer Bank – mit der Unterstützung von ver.di.

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Viele neue Mitglieder fragen sich später, warum sie so lange gewartet haben. Worauf warten Sie?

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