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    „Die Gewerkschaft muss aus meiner Sicht ein bisschen mehr sexy werden bei den jungen Leuten.“

    Christian H.
    ver.di Jugendlicher

    ver.di Mitglieder

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ver.di Jugendlicher

Christian H.

ver.di Jugendlicher

„Ich sehe es als Aufgabe und Herausforderung an, den ganzen Laden etwas jugendgerechter hinzukriegen.“

„Neue Zeiten brauchen neue Antworten“ steht auf Christian Hanikas Visitenkarte. Beim Energieriesen E.ON, wo er der Vorsitzende der Konzernjugend- und Auszubildendenvertretung ist, brechen immer wieder neue Zeiten an. Mal wird reichlich in neue Energieformen investiert, dann stößt eine Quelle wie etwa die Atomenergie an ihre Grenzen und tausende Stellen sollen abgebaut werden. Da ist auch Christian gefragt. Wie steht es bei der Lage um die Übernahme aller Auszubildenden? Für Christian und die ver.di Jugend ist klar, ohne in der Gewerkschaft zu sein, ist es ungleich schwieriger, auch nach der Ausbildung eine Perspektive zu haben. Wer in der Berufswelt mitspielen will, der muss auch in den Club der Arbeitnehmer eintreten, in die Gewerkschaft. Das ist wie beim Fußball, sagt Christian.

Mit der ver.di Jugend besitzt Christians Club eine Extra-Abteilung für junge Leute. Aber die ver.di Jugend kümmert sich nicht allein um Azubis. Auch Schüler/innen, Studierende, Praktikant/innen und junge Arbeitende finden hier ein Team. Allerdings: Mitmachen müssen sie schon. Denn auch die ver.di Jugend ist nur dann erfolgreich, wenn viele mitspielen und sie unterstützen. Dafür geht sie in Stellung. Dafür vernetzt sie junge Erwachsene im Dienstleistungssektor –
 für faire Arbeitsbedingungen und ein schöneres Leben.

 

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