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„Ein Grund, warum ich bei ver.di bin: Ich komme immer wieder voran und habe das Gefühl, dass ich mich weiterentwickeln kann.“
Isabel H.
Krankenschwester
"Das eine oder andere kann man nicht gesetzlich durchsetzen, sondern man braucht auch Ideen, Witz, Charme und Umsetzungskraft - und diese Ideen kommen von ver.di."
Isabel Hauschild ist Gesundheits- und Krankenpflegerin. Sie arbeitet auf der chirurgischen Station eines Berliner Krankenhauses und spürt dort täglich, was die vom Krankenhausmanagement verordneten Sparpläne anrichten: Zu viel Verwaltungsarbeit, zu viele Überstunden, zu wenig Zeit für die Patienten, zu wenige Kolleginnen und Kollegen, zu wenig Geld für die verantwortungsvolle, schwere Arbeit.
Der Pflegeberuf wird immer unattraktiver. Die Folge: Es herrscht bereits Pflegenotstand durch Fachkräftemangel. Doch Isabel Hauschild liebt ihren Beruf und kämpft als ver.di-Mitglied gegen die zunehmend inhumanen Arbeitsbedingungen. Sie engagiert sich im Betriebsrat des Krankenhauses.
Viele Ideen im Kampf gegen die Missstände im Arbeitsalltag entwickelt sie mit ihren Freundinnen und Freunden aus der ver.di-Jugend
2008 gab es die ver.di-Kampagne "Der Deckel muss weg": Allein in Berlin gingen mehr als 130.000 Menschen auf die Straße, um für die Rettung der Krankenhäuser zu kämpfen.
Als im August 2010 speziell für Pflegekräfte in der Grundpflege ein Mindestlohn in Kraft trat, fürchtete ver.di, dass die Arbeitgeber in der Branche die Lohn-Untergrenze unterlaufen würden. ver.di schaltete daraufhin für mehrere Monate eine Telefon-Hotline für die Pflegehilfskräfte.
2011 ruft ver.di unter dem Motto "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort" zu einer Unterschriftenaktion für gute Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen in ganz Europa auf.
Im Frühjahr 2011 ging die Kampagne "Der Druck muss raus" an den Start. Ihr Ziel: Die Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern verbessern!
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