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Entgeltordnung Bund vor der Tarifrunde Öffentlicher Dienst 2014 modernisiert

23. Oktober 2013 | Nach mehrjährigen Verhandlungen steht endlich die neue Entgeltordnung für die Tarifbeschäftigten des Bundes fest. Die Bundestarifkommission von ver.di hat der Einigung mit dem Bund zugestimmt. Zudem hat vor Beginn der Tarifrunde 2014 im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen die Bundestarifkommission auf ihrer Sitzung am Dienstag und Mittwoch in Berlin fristgemäß zum 28. Februar 2014 die Entgelttabellen und Regelungen der einschlägigen Tarifverträge gekündigt. Eine konkrete Tarifforderung wird in den kommenden Monaten diskutiert, die Tarifrunde wird im kommenden Frühjahr stattfinden.

„Die Einigung über eine neue Entgeltordnung ist eine gute Nachricht für die rund 140.000 Tarifbeschäftigten des Bundes“, sagte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Achim Meerkamp. Damit sei es ver.di gelungen, die über 1.000 Tätigkeitsmerkmale für die Eingruppierung beim Bund den aktuellen Anforderungen anzupassen und zu modernisieren. In vielen Bereichen seien verbesserte Eingruppierungen durchgesetzt worden – beispielsweise für Meister, Techniker und Ingenieure, für Archive und Bibliotheken, den Forstdienst, den nautischen Dienst und den IT-Bereich, aber auch für die Sachbearbeitungstätigkeiten in der Verwaltung. Bei Höhergruppierungen würden in Zukunft alle Beschäftigten vom stufengleichen Aufstieg und damit unmittelbar höheren Einkommenszuwächsen bei der Übernahme höherwertiger Tätigkeiten profitieren, erklärte Meerkamp.

Kommunen

Zudem hat die Bundestarifkommission der Fortsetzung der Verhandlungen mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) über eine neue Entgeltordnung zugestimmt.

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