Internationales

    Vorrang für soziale Rechte

    Mitmachen: Für ein gerechtes und soziales Europa

    Der Europäische Gewerkschaftsbund (EGB), der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) und die Arbeiterkammer (AK) haben eine Kampagne für ein soziales Europa gestartet, die unter anderem vom DGB, ver.di und einigen Europäischen Branchenverbänden unterstützt wird. Hintergrund ist die laufende Beratung der Europäischen Kommission zur Einführung einer sozialen Säule. An der öffentlichen Konsultation mittels eines Fragebogens können sich Privatpersonen und Organisationen beteiligen.

    Es ist der richtige Zeitpunkt für unsere Vorschläge, wie wir Europa wieder sozialer machen können.

    Die Gewerkschaften haben einen Plan ausgearbeitet, um soziale Rechte vor die Interessen von Großkonzernen und Banken zu stellen.

    Setze Dich mit uns gemeinsam für ein soziales Europa ein:

    •für menschenwürdige Arbeit, faire Arbeitsbedingungen und eine gerechtere Wirtschaft

    •für höhere Löhne und mehr Lebensqualität

    •für mehr Schutz für Arbeitnehmer/innen und eine wirksamere Durchsetzung bestehender Rechte

    •für gleichen Lohn für gleiche Arbeit und ein Ende der Ausbeutung

    •für starke soziale Absicherung und öffentliche Dienstleistungen

    •für Investitionen für mehr Arbeitsplätze und sichere Beschäftigung

    •für die Achtung der Gewerkschaftsrechte und ihre Einhaltung am Arbeitsplatz

    Unterstütze uns!

    Wir brauchen so viele Stimmen wie möglich, um die Europäische Kommission zu überzeugen. Unterstütze uns jetzt und verschaffe Dir Gehör. Bis 31. Dezember ist noch Zeit!

    Mit wenigen Klicks ist es über die Kampagnenseite möglich, den Konsultationsbeitrag mit den im EGB abgestimmten Antworten bei der EU-Kommission einzureichen.

    Diese Antworten findet ihr unter dem folgenden Link: http://socialrightsfirst.eu/de/questions-and-answers

    Es ist lediglich notwendig, seine Daten auf der Kampagnenseite einzutragen und den Beitrag abzusenden: http://socialrightsfirst.eu/de

    Jugend vereint für Europa – für ihre Zukunft Foto: DPA Bildfunk Jugend vereint für Europa – für ihre Zukunft

    Vor Ort

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