Schöne neue Arbeitswelt?

    Interessenvertretungen können im Zuge der Digitalisierung durchaus für die Beschäftigten neue Möglichkeiten in der Gestaltung ihrer Arbeit durchsetzen. Die Digitalisierung wird von den Arbeitgebern aber auch als Vorwand genutzt, um Arbeitnehmerrechte einzuschränken. Damit gehen Gefahren einher: Beispielsweise kann die Entgrenzung von Arbeit und Privatleben zu dauerhaftem Stress und Überforderung führen. Daher ist die gesetzliche Interessenvertretung gefordert: Sie muss die „Arbeit der Zukunft“ betrieblich ausgestalten. Hier entsteht Weiterbildungsbedarf: Wie sind die Beteiligungsrechte und Handlungsmöglichkeiten sinnvoll einzusetzen und auszubauen, um unter den veränderten Bedingungen der „schönen neuen Arbeitswelt“ die Interessen der Beschäftigten bestmöglich zu vertreten?

    ver.di Bildung + Beratung bietet bundesweit eine Reihe von Seminarangeboten rund um das Thema „Digitalisierung der Arbeitswelt“ an, und zwar sowohl branchenübergreifend als auch branchenspezifisch.

    Zielgruppe der Seminare: Mitglieder gesetzlicher Interessenvertretungen (BR, PR, JAV, MAV, SBV).

    Seminare zu Arbeitswelt und Digitalisierung

    Das neue Bildungsprogramm für 2018 wird ab September 2017 veröffentlicht.