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    44.000 Unterschriften für wohnortnahe Beratung und guten Service …

    44.000 Unterschriften für wohnortnahe Beratung und guten Service

    24.09.2008

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages am Mittwoch 44.000 Unterschriften von Beschäftigten der gesetzlichen Krankenkassen übergeben, die damit auf die negativen Folgen der Gesundheitsreform aufmerksam machen wollen.

    Ziel müsse der Erhalt einer wohnortnahen Beratung und guter Serviceleistungen der Krankenkassen sein. ver.di setze sich daher für eine ausreichende Verwaltungskostenzuweisung aus dem Gesundheitsfonds ein, hieß es. Im Namen von ver.di wurden die Unterschriftenlisten von Hans-F. Schulz (DAK), Gerhard Frank (AOK) und Jörg Rupprecht (HMK) an den stellvertretenden Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses Hans Georg Faust (CDU) übergeben. In weiteren Gesprächen mit der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium Marion Caspers-Merk, den Abgeordneten Karl Lauterbach (SPD) und Frank Spieth (Die Linke) wurden dabei die Forderungen untermauert. Bereits am Vorabend hatte ver.di in einer spektakulären Lichteraktion auf die Probleme der Gesundheitsreform aufmerksam gemacht. Im Mittelpunkt der Aktion standen „Wunsch-Schiffchen“, die samt Kerzen und den Wünschen der Krankenkassenbeschäftigten in Richtung Bundestag auf der Spree ausgesetzt wurden.

    Pressekontakt

    Harald Reutter ver.di-Bundesvorstand Potsdamer Platz 10 10785 Berlin Tel.: 030/6956-1010 bis -1017 Fax: 030/6956-3001 e-mail:pressestelle@verdi.de
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